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Kommentar von Novell zu File-Storage und Management Die Datenflut droht Unternehmen zu ersticken

| Autor / Redakteur: Michael Kleist, Director End User Computing, Novell Area Central / Nico Litzel

Zurzeit beherrschen viele Themen die Gemüter der IT-Industrie. Ob unkontrollierbare Cloud, komplexe Virtualisierung oder unsichere Web-Browser – die Sorgen der IT-Entscheider sind vielfältig und bereits breit diskutiert. Laut Infrastruktur-Software-Anbieter Novell stehen Unternehmen zukünftig jedoch außerdem einem viel simpleren Problem gegenüber, das von den Folgen her jedoch umso dramatischer scheint.

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Michael Kleist, Director End User Computing, Novell Area Central
Michael Kleist, Director End User Computing, Novell Area Central
( Archiv: Vogel Business Media )

Eigentlich ist es ja verständlich: Das Thema Dateimanagement ist wenig sexy und wird von vielen Unternehmen deshalb stiefmütterlich behandelt. Die meisten Entscheider – vor allem auf der Business-Seite – sind sich jedoch nicht im Klaren darüber, dass sich auch im eigenen Unternehmen schrittweise etwas zusammenbraut, das über kurz oder lang über sie hereinbrechen wird: eine katastrophale Flut von Dateien!

Wir müssen uns bewusst machen, wie viele unstrukturierte Daten allein in und zwischen Unternehmen täglich hin- und hergeschoben werden – unabhängig davon, ob in einem Betrieb dreitausend Leute oder nur fünfzehn Leute arbeiten. Das weltweite Datenvolumen schwillt exponentiell an, während die weltweiten Auflagen hinsichtlich langfristig vorzuhaltender Unterlagen für Unternehmen sukzessive zunehmen. Das Ergebnis: Marktforscher prognostizieren bis 2011 einen Anstieg des weltweit elektronisch gespeicherten Datenvolumens auf nahezu 2 Zettabytes – das ist eine 2 mit 21 Nullen!!! Herkömmliche File-Management-Lösungen helfen da nicht weiter.

Weiter mit: Unternehmen stecken gerne den Kopf in den Sand

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