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Die perfekte Symbiose aus Sicherheit, Performance und Administrierbarkeit? Die ersten Eindrücke von Microsoft Windows Server 2008

| Autor / Redakteur: Frank Castro Lieberwirth / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Das neue Windows Server Betriebssystem liegt in der finalen Version vor. Microsoft verspricht seinen Kunden eine vereinfachte und kostengünstige Verwaltung bei einem „Höchstmaß an Schutz“, Performance und Zuverlässigkeit. IP-Insider hat eine Windows Server Enterprise-Edition auf einem Rackserver mit zwei Xeon-Prozessoren getestet, um einen ersten Eindruck bezüglich der markigen Versprechungen zu erhalten.

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Microsoft schützt Windows Server 2008-Originalsoftware mit einem aufwändigen Hologramm vor Fälschungen.
Microsoft schützt Windows Server 2008-Originalsoftware mit einem aufwändigen Hologramm vor Fälschungen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Schon bei der Installation zeigt sich der Unterschied zwischen Windows Server 2008 und seinen Vorgängern. Da zur Installation eine Windows PE-Plattform und ein Betriebssystem-Image verwendet werden, benötigt das Installationsprogramm lediglich Informationen zur Installationspartition (siehe Abbildung 1) und zum Installationsmodus.

Zur Auswahl stehen bei der hier verwendeten Windows Enterprise 64-Bit Edition der Betriebsmodus „Server Core“ (ohne GUI) und der normale Installationsmodus zur grafischen Benutzeroberfläche. Andere Installations-DVDs können jedoch auch Images von anderen Editionen enthalten.

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Die Konfiguration von Windows Server 2008 unterscheidet sich grundlegend von seinen Vorgängern. In dem Dialog „Aufgaben der Erstkonfiguration“ (siehe Abbildung 2) müssen Einstellungen, wie Netzwerk (siehe Abbildung 3) oder Domänenzugehörigkeit vorgenommen werden. Aus Sicherheitsgründen schützt die Firewall den Server von Anfang an.

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