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Urlaubserinnerungen effektiv schützen Die richtige Backup-Strategie bewahrt Fotos und Filme

| Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Rainer Graefen

Hitze, Wasser oder Laufwerkfehler sind nur einige Faktoren, die zum Verlust von Urlaubsfotos führen. Toshiba zeigt, wie die Kombination unterschiedlicher Speichertechnologien die Gefahr eines Datenverlustes verringern kann.

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Externe Festplatten können ebenso wie Speicherkarten oder Cloud-Speicher ein Element in einer sinnvollen Backup-Strategie sein.
Externe Festplatten können ebenso wie Speicherkarten oder Cloud-Speicher ein Element in einer sinnvollen Backup-Strategie sein.
(Bild: Toshiba)

Mit dem Beginn der Ferienzeit startet auch wieder die Zeit der Hobby-Fotografen. Da besonders im Urlaub viel fotografiert wird und nicht jeder seine Bilder sofort auf Facebook oder Instagram hoch lädt, ist es umso ärgerlicher, wenn das Smartphone oder die Kamera beschädigt wird.

Dann sind die Daten nämlich in vielen Fällen verloren. Bei Verlust oder gar Diebstahl ist die Hoffnung, jemals wieder an die Fotos oder Filme zu gelangen, gering. Um Fällen wie diesen vorzubeugen, hilft ein ausgeklügelter Plan, der die Gefahren umschifft.

WLAN-Festplatten: Hotspots für Bilder und Videos

Im Gehäuse einiger externer HDDs und SSDs steckt neuerdings ein WLAN-Modul, das die Verbindung mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets ermöglicht.

Einerseits kann der Benutzer so auf den Speicherplatz über Gerätegrenzen hinweg zugreifen; andererseits benötigt er zum Teilen seiner Fotos und Filme von mobilen Geräten aus auch kein Kabel mehr.

Mit Kartenleser und starkem Akku

Einige Hersteller – unter anderem auch Toshiba – haben in das Gehäuse gleich noch einen SD-Kartenleser integriert. Er speichert die Inhalte direkt von der Speicherkarte auf den externen Datenträger und eignet sich daher hervorragend für ein schnelles Backup zwischendurch.

Die WLAN-Speicher sind mit Akkus mit einer Laufzeit von bis zu acht Stunden ausgestattet. Außerdem haben die Geräte in vielen Fällen Funktionen, mit deren Hilfe iOS- und Android-Geräte auch ohne iTunes und PC Daten untereinander tauschen können.

Micro-SD-Karten und Cloud-Speicher

Klein, leicht und nahezu unverwüstlich sind Micro-SD-Karten. Sie stecken in Smartphones, Tablets oder Digitalkameras. Mit Kapazitäten bis zu 128 Gigabyte bieten sie reichlich Platz für Fotos oder Filme und lassen sich problemlos überallhin mitnehmen.

Cloud-Speicher ist vor vielen Gefahren gefeit, denen Festplatten oder Speicherkarten permanent ausgesetzt sind: er kann weder verloren gehen noch durch Gewalteinwirkung zerstört werden; schon gar nicht kann ein Dieb ihn entwenden.

Sicherheit durch Kombinieren

Allerdings können physische Medien gestohlen werden und Cloud-Anbieter gehackt werden. In solchen Fällen sind die Daten des Anwenders verloren oder stark gefährdet.

Jede Speicherart für sich genommen ist also keinesfalls perfekt. In der intelligenten Kombination mehrerer Methoden aber kann jeder Fotograf ruhigen Gewissens seinem Hobby nachgehen, weil er weiß, dass seine Daten gut gesichert sind.

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