Kommentar von Evan Powell, Nexenta

Die Storage-Zukunft liegt in einem Software-definierten Ansatz

| Autor / Redakteur: Evan Powell / Nico Litzel

Der Autor: Evan Powell ist CEO von Nexenta Systems.
Der Autor: Evan Powell ist CEO von Nexenta Systems. (Bild: Nexenta Systems)

Man stelle sich einmal vor, ein Rechenzentrum änderte sich von selbst – je nachdem, wie sich die Anforderungen einer Organisation verändern. Nehmen wir zum Beispiel ein Rechenzentrum, das erkennt, dass eine bestimmte Server-Anwendung mehr Speicher braucht oder ein bestimmter Desktop-Computer mehr Rechenleistung.

Stellen wir uns weiterhin vor, dass das Rechenzentrum diese und andere anspruchsvolle Anpassungen bei Bedarf ohne Eingriff des Administrators oder zusätzliche kundenspezifische Software eigenständig vornimmt. Diese Vision nennen ich und andere ein Software-definiertes Rechenzentrum. Es verspricht mehr Flexibilität, einen durchgängigen Datenfluss durch Provisionierung, eine intelligente Verwaltung und ein Bewusstsein für Applikationen. Letztere kann es bei Bedarf aktivieren und entsprechende Ressourcen bereitstellen.

Software-definierte Rechenzentren werden das große Dilemma der IT lösen

Das Ziel ist ehrgeizig: Es geht darum ein zentrales Problem mit der IT zu lösen, indem man die IT-Infrastruktur direkter an die Produktivität neuer Anwendungen bindet. Ich sage voraus, dass Software-definierte Rechenzentren das große Dilemma der IT lösen werden.

Während Intel das Preis-Leistungs-Verhältnis der Chips rund alle 18 Monate verdoppelt, schafft ein erfolgreiches Unternehmen vielleicht zehn bis 15 Prozent Produktivitätsgewinn pro Jahr und das Wachstum entwickelter Volkswirtschaften beträgt selten mehr als drei Prozent. Wenn wir es schaffen, auch nur ansatzweise die Vorteile von Moore’s Law auf die IT-Infrastruktur zu übertragen, dann verbessern wir nicht nur unsere IT, sondern wir werden auch Wachstum und den Lebensstandard für alle verbessern.

Der Teil eines Software-definierten Rechenzentrums, in dem ich Erfahrung vorweisen kann, ist Software-definierter Storage (SDS). Denn ich bin CEO eines Unternehmens, dessen Ziel darin liegt, Software-definierten Speicher Wirklichkeit werden zu lassen.

Inhalt des Artikels:

Kommentare werden geladen....

Was meinen Sie zu diesem Thema?

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 37526120 / Ressourcen)