Mit einem Speicherkonzept allen Bedarfsfällen gerecht werden, Teil 1

Die Technik und Marktakzeptanz von Unified Storage

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Virtualisierung als Treiber

Treibende Kraft für den Umstieg sind die steigenden Kosten für die ständig größer werdenden Datenmengen. Laut IDC steigt das zu speichernde Datenvolumen weiter zwischen 20 und 60 Prozent pro Jahr, bei gleichzeitig gedeckelten IT-Budgets.

Zweifellos hat auch der Trend zur Virtualisierung seinen Teil beigetragen und Unified Storage in den Mittelpunkt gerückt. „Der Speicher folgt dem Server“, sagt Herbert Bild, „die Speichervirtualisierung bedeutet folgerichtig das Ende des Speichersilos.“ Schließlich gibt es auch keine dedizierten Server für einzelne Applikationen mehr.

Speichervirtualisierung kann auch Altsysteme einbinden

Am einfachsten lässt sich Unified Storage natürlich bei einem neuen Rechenzentrum realisieren. Doch das ist sicher nicht die Regel, obwohl aktuell für die Cloud potente Serviceprovider Rechenzentren bislang unbekannter Größe aus dem Boden stampfen.

Eine schrittweise Migration ist aber sicher nach wie vor der bei weitem häufigere Zugang zum einheitlichen Firmen-Speicher. NetApp bietet die Möglichkeit, praktisch jedes marktrelevante Altsystem einzubinden, und so lange wie gewünscht weiter zu betreiben.

Das herstellerübergreifende Speichervirtualisierungssystem V-Serie von NetApp schlägt die Brücke zu vorhandenen Systemen, in dem es Storage von Drittanbietern virtualisiert einbindet. Nach der Umstellung macht eine Woche Schulung die Admins fit für die neue Technik.

Der zweite Teil erscheint morgen mittag.

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