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Dell Powervault DL2100 Powered by Symantec Backup Exec Disk-basierendes Backup und Recovery mit Deduplizierung für den Mittelstand

| Redakteur: Nico Litzel

Dell erweitert mit dem Modell Dell Powervault DL2100 – Powered by Symantec Backup Exec das Angebot um eine Disk-basierende Backup- und Recovery-Lösung mit Deduplizierung, die sich an kleine und mittelständische Unternehmen richtet. Zentraler Bestandteil der Storage-Lösung ist Backup Exec 2010, Symantecs Software zur Datensicherung und -wiederherstellung mit integrierter Deduplizierung- und Archivierungsfunktion.

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Powervault DL2100 – Powered by Symantec Backup Exec ist eine Backup- und Recovery-Lösung, die sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen richtet.
Powervault DL2100 – Powered by Symantec Backup Exec ist eine Backup- und Recovery-Lösung, die sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen richtet.
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Speichersystem Powervault DL2100 – Powered by Symantec Backup Exec richtet sich nach Angaben von Dell an kleine und mittelständische Unternehmen, die schnell und kostengünstig eine festplattenbasierende Backup-Lösung mit Deduplizierung einrichten wollen. Das Speichersystem, auf dem Windows Server 2008 Standard Edition (64 Bit) vorinstalliert ist, lässt sich laut Hersteller innerhalb weniger Minuten in Betrieb nehmen. Daneben sollen ein automatisches Setup und Disk Provisioning die Zeit bis zum ersten Backup verkürzen.

Zur Auswahl stehen zwei Varianten: Die „Value-Serie“ ist mit einem Intel Xeon-E5520-Prozessor mit 2,26 Gigahertz Taktung und acht MegabyteCache sowie sechs Gigabyte Arbeitsspeicher bestückt. Daneben bietet Dell ein „leistungsoptimiertes“ Modell an. In diesem verrichten zwei Xeon-E5520-Prozessoren ihren Dienst. Zudem verbaut Dell in dieser Ausstattungsvariante 24 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Als interner Massenspeicher fungieren zwei SATA-3Gb/s-Disks mit jeweils 250 Gigabyte Kapazität und 7.200 Umdrehungen pro Minute. Diese sind als Hardware-RAID-1 vorkonfiguriert. Zur Erweiterung bietet Dell die MD1000-Gehäuse an. Insgesamt sechs MD1000-Modelle lassen sich ab Werk an ein DL2100-Gerät anschließen, insgesamt 90 Disks. Dell bietet gegen Aufpreis eine zusätzliche PERC-Karte (PowerEdge RAID Controller) zur Anbindung von sechs weiteren MD1000-Gehäusen an, sodass maximal 144 Terabyte nutzbarer Speicher (180 Terabyte Raw) zur Verfügung stehen.

Bei der Bandkonnektivität haben Anwender die Wahl zwischen SAS- oder Ultra-320-SCSI-Host-Bus-Adaptern. Daneben stehen wahlweise Fibre-Channel HBAs von Qlogic oder Emulex zur Verfügung.

Software-Optionen

Dell bietet die Powervault DL2100 mit vier Software-Optionen an: Die Starter Edition enthält den werkseitig installierten Backup Exec Media Server und Lizenzen für die Sicherung von zwei Windows-Dateiserver-Agenten, fünf Desktop-/Notebook-Agenten und Unterstützung für ein Bandlaufwerk.

Mit der File Server Edition können bis zu fünf Windows-Server-Agenten und bis zu 55 Notebooks oder Desktops gesichert werden. Auch hier wird ein Bandlaufwerk unterstützt.

Mit der Application Edition erhalten Anwender neben drei Sicherungslizenzen für Windows-Dateiserver zusätzlich eine Lizenz für Exchange sowie einen weiteren Agenten für SQL, Exchange, Active Directory oder Sharepoint. Darüber hinaus werden zwei Bandlaufwerke unterstützt.

Die Comprehensive Management Edition enthält zusätzlich eine Remote-Unterstützung.

Die Powervault-DL2100-Systeme sind laut Dell ab sofort verfügbar. Die Preise beginnen bei 7.500 Euro ohne und 8.700 Euro mit Deduplizierung.

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