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Ressourcenschonende Defragmentierung von Produktivsystemen ohne Zusatzlast Diskeeper defragmentiert Exchange-Server im laufenden Betrieb

| Autor / Redakteur: Peter Hempel / Martin Hensel

Hersteller Diskeeper verspricht mit seinem gleichnamigen Produkt in der 2008-Enterprise-Server-Edition, Leistung und Zuverlässigkeit von Exchange-Servern zu verbessern. Die Software defragmentiert ein Produktivsystem im Hintergrund. Bei Last wird die kontinuierliche Wartung unterbrochen und später fortgesetzt.

Diskeeper bietet die Professional-Edition seines gleichnamigen Defragmentier-Tools an.
Diskeeper bietet die Professional-Edition seines gleichnamigen Defragmentier-Tools an.
( Archiv: Vogel Business Media )

Bei konstanten Schreib- und Lesezugriffen auf Exchange-Servern kann es vorkommen, dass Dateien und freier Speicherplatz stark fragmentiert werden. Dadurch wird die Systemleistung merklich beeinträchtigt und Backup-Zeiten verlängern sich. Exchange-Server nutzen ebenfalls sehr unter Fragmentierung leidende SQL-Server als Backends.

Eine Defragmentierung darf aber nur dann stattfinden, wenn sie nicht auf Kosten der bestehenden Systemleistung erfolgt. Diskeeper überwacht daher alle Festplattenlaufwerke und defragmentiert einzelne Dateien nur mit ungenutzten Ressourcen. Möglich wird das durch „Invisitasking”. So bezeichnet der Hersteller die Arbeit des Programms im Hintergrund, die Ressourcen nicht beeinflusset: Sobald eine Anwendung höherer Priorität läuft, stoppt Diskeeper sofort und arbeitet erst dann weiter, wenn das System wieder inaktiv ist.

Auf seiner Homepage stellt der Hersteller eine kostenlose Testversion von Diskeeper 2008 Enterprise Server zur Verfügung.

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