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Enterasys Data Center Manager vereinfacht die Visualisierung und Kontrolle Ein Management-Tool für Netze, Server und Storage hat alles im Griff

Redakteur: Ulrike Ostler

Enterasys Networks, die Netzwerkinfrastruktur- und Security-Produktsparte von Siemens Enterprise Communications, bringt mit „Enterasys Data Center Manager“ (DCM) ein Unified-Management-Produkt auf den Markt. Die Software eignet sich für die Visualisierung und die Kontrolle dessen, was im Netzwerk, auf Servern, Speichern und Anwendungen vor sich geht, sowohl in physischen als auch virtuellen Systemumgebungen.

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Mit DCM von Enterasys sollen Admins alles im Blick und unter Kontrolle haben: Netzwerke, Storage und Server – virtuelle und echte.
Mit DCM von Enterasys sollen Admins alles im Blick und unter Kontrolle haben: Netzwerke, Storage und Server – virtuelle und echte.
( Archiv: Vogel Business Media )

Enterasys DCM ist ein Teil der Data-Center-Strategie von Enterasys, die neben einer Management-Software weitere Produkte sowie Partnerschaften umfasst. Das DCM-Tool lassen sich etwa die Bewegungen virtueller Maschinen verfolgen und historische Reportings erstellen. Das Werkzeug hilft so, die richtigen Netzwerk-Ressourcen bereitzustellen, unabhängig vom Standort der virtuellen Maschine im Netzwerk.

Chris Crowell, Präsident und CEO von Enterasys, erläutert sein Produkt: „Mit dem integrierten Data Center Manager lassen sich virtuelle Maschinen und Anwendungen kontrollieren und überwachen. Darüber hinaus zeigt die Lösung virtuelle Server und Netzwerkumgebungen an. Dadurch können IT-Administratoren einzelne ´Inseln` des Rechenzentrums miteinander verbinden.“

Die DCM-Lösung unterstütze Unternehmen anbieterunabhängig dabei, bereits vorhandene Investitionen zu nutzen und so die Gesamtbetriebskosten (TCO) zu verringern. Zudem laeßen sich durch den kombinierten Einsatz mit dem VM Management System virtuellen Maschinen verschiedene Aufgaben zuweisen und nebenbei Sicherheitsbedenken bei der Virtualisierung ausräumen.

Prozesse steuern, nicht: Inseln verwalten

DCM kann für einen ganzheitlichen Prozess sorgen, da das Tool die traditionelle Trennung zwischen Server, Netzwerk und Speicher überwindet. Die jeweiligen Teams können die virtuellen Server- und Netzwerkumgebungen übergreifend betrachten.

DCM verstehe sich daher als integriertes Steuerungssystem für Netzwerke und virtuelle Maschinen, so der Heretsller. Mit einer virtuellen Maschine sei somit eine reibungslose und standortunabhängige Zusammenarbeit der jeweiligen Netzwerkquellen garantiert.

Ermöglicht wird das, weil DCM verschiedene Regeln auf unterschiedliche Datenobjekte in der Netzwerkmatrix anwendet. Dadurch würden die typischen Probleme, die der Einsatz von immer mehr virtuellen Maschinen mit sich bringe, ausgeräumt.

Schließlich ist DCM von Enterasys kompatibel mit den gängigen Produkten zur Server-Virtualisierung von Citrix, Microsoft und VMware.

Erstes positives Feedback von Kunden

Offenbar kommt das Produkt bei den Enterasys-Kunden schon jetzt gut an. Udo Würtz, Managing Director der Paragon Data GmbH, sagt: „Nachdem wir die Betaversion des Data Center Manager von Enterasys erfolgreich getestet haben, freuen wir uns darauf, die Lösung nun vollständig einsetzen zu können.“

Das Produkt biete zahlreiche Vorteile. Zum Beispiel könne sein Team nun alle Quellen des Rechenzentrums mit nur einer Lösung visualisieren und verwalten.“

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