Speicherverwaltung

Eine Strategie für IT-Budgets im Wirtschaftsabschwung

Bereitgestellt von: Symantec (Deutschland) GmbH / Symantec

IT-Teams sind manchmal versucht, Speicherverwaltungsprobleme mit einer „Schnelllösung“ zu beheben. Das sorgt kurzfristig für schnellere Projekt-Rollouts, aber auch für zu gering genutzten Speicher.

In der gegenwärtigen Wirtschaftskrise müssen IT-Organisationen Maßnahmen ergreifen, um die vorhandenen Anlagen optimal zu nutzen. Speichermanager können es sich heute nicht mehr erlauben, weitere Mittel für die Speicherverwaltung zu beanspruchen. Auf der anderen Seite bietet die aktuelle Situation die Chance, laufende Projekte abzuschließen und gleichzeitig Prozesse, Verfahren und einfache Technologien zu implementieren, um das Speicherkostenprofil deutlich zu verbessern. Zu Beginn einer solchen Initiative können mit CommandCentral Storage Benchmarks für vorhandene Abläufe und ein klarer Pfad zur Erreichung von effizienten Prozessen entwickelt werden. Dann kann die IT-Organisation durch geschickten Einsatz von Thin Provisioning und Datendeduplikation sowohl den Kapazitätsbedarf ihrer Infrastruktur als auch die Wachstumsrate der gespeicherten Datenmenge drastisch verringern. Und mit Enterprise Vault kann eine effiziente E-Mail- und Dateisystemarchivierung zu einer deutlichen Senkung der Primärspeicherkosten beitragen und einen unnötigen Anstieg der Kapazität verhindern. Für eine wirkungsvolle Nutzung dieser Technologie benötigen Administratoren jedoch effektive Tools, die leistungsstark genug sind, um das erforderliche Maß an Automatisierung und Flexibilität zu bieten.

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Publiziert: 05.10.09 | Symantec (Deutschland) GmbH / Symantec

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