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Software Plug-In für Unified Storage System Celerra EMC halbiert Speicherbedarf in virtuellen Umgebungen

| Redakteur: Heidemarie Schuster

Storage-Spezialist EMC bringt ein Software Plug-In für das Speicher-System Celerra auf den Markt. Mehrere virtuelle Maschinen können damit gleichzeitig mit mehr Speicherplatz versorgt werden.

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Für EMCs Unified Storage System gibt es ab sofort ein Plug-In.
Für EMCs Unified Storage System gibt es ab sofort ein Plug-In.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit Software Plug-Ins für das Unified Storage System Celerra von EMC verbessert der Storage-Hersteller in VMware-Umgebungen die Speichereffizienz, vereinfacht das Management und erhöht den Automatisierungsgrad von Business Continuity. Die Software soll außerdem das Adress-Management virtualisierter Infrastrukturen erleichtern und bestehende Speichersysteme optimal auslasten. Celerra-Kunden mit laufenden Wartungsverträgen können die EMC-Celerra-Plug-Ins kostenlos downloaden. Die Plug-Ins sind bei EMC, Dell und autorisierten Partnern erhältlich.

Mit dem Celerra-Plug-In für VMware-Umgebungen können Administratoren VMware-Datenspeicher zentral von der vCenter-Konsole aus provisionieren, verwalten und erweitern. Deduplizierung und ein verbessertes Management halbieren den Bedarf an Speicherkapazität für virtuelle Maschinen. Weiter beschleunigt die Hardware-Leistung der Celerra-Midrange-Speicher die Erstellung von Datenkopien (Clones und Snapshots) um das Zwei- bis Dreifache.

Das EMC-Failback-Plug-In für den VMware vCenter Site Recovery Manager automatisiert den Failback-Prozess in NFS-Umgebungen (Network File System) vollständig. Durch die Integration mit der Disaster-Recovery-Lösung von VMware sorgt das Plug-In für schnelle, zuverlässige, verwaltbare und kostengünstige Business Continuity in virtuellen Infrastrukturen, gibt das Unternehmen an.

„Mit den Plug-Ins von EMC können wir schnell und einfach zahlreiche virtuelle Maschinen gleichzeitig mit Speicherkapazität versorgen. Außerdem können wir viele Clones, inklusive Image-Anpassung, schnell und mit minimalem Aufwand erstellen. Die Software schließt die Lücke zwischen der Administration von Speicherumgebungen und virtuellen Infrastrukturen“, erklärt Urle Betzler, Senior Storage Architect beim Karlsruhe Institute of Technology (KIT).

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