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SER Solutions Deutschland über Einsparungspotenzial von optischen UDO-Speichern Energieeinsparung durch richtige Wahl bei Langzeitarchivierung

Redakteur: Florian Karlstetter

Energieeffizienz, Green IT und damit einhergehend möglichst niedrige Betriebskosten zählen derzeit zu den Hauptanforderungen, mit denen sich IT-Verantwortliche auseinandersetzen müssen. Auch bei Storage-Systemen für die Langzeitarchivierung sollte man diese Kriterien nicht außer Acht lassen.

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Werden optische Medien und Festplatten sinnvoll kombiniert, so lassen sich die Kosten für die Langzeitarchivierung deutlich senken, verspricht SER Solutions.
Werden optische Medien und Festplatten sinnvoll kombiniert, so lassen sich die Kosten für die Langzeitarchivierung deutlich senken, verspricht SER Solutions.
( Archiv: Vogel Business Media )

Einer aktuellen Studie von Forrester Research zufolge sind für rund 40 Prozent der Unternehmen ökologische Aspekte bei der IT-Planung sehr wichtig. Dies sollten IT-Verantwortliche nach Meinung von SER Solutions, einem Anbieter von ECM-Lösungen, auch bei der Wahl eines Storage-Systems berücksichtigen.

Bei SAN-Systemen, die zur Langzeitarchivierung eingesetzt werden, empfiehlt sich demnach eine ausgewogene Kombination von schnellen Festplattenspeichern und energiesparenden optischen UDO-Storage-Medien. Wie hoch das Einsparpotenzial in diesem Bereich sein kann, zeigt eine weitere Untersuchung des Storage-Anbieters Plasmon.

Dabei wurden die Energiekosten von zwei aktuellen festplattenbasierenden Archivsystemen und einer Kombilösung aus Festplatten- und optischem UDO-Speicher verglichen – mit eindeutigem Ergebnis: Statt rund 215.000 US-Dollar lagen die Energiekosten der Kombilösung im zugrunde gelegten Szenario für einen Zeitraum von zehn Jahren nur bei rund 21.000 US Dollar.

Demnach sollen sich allein durch die richtige Speicherwahl die Betriebskosten für ein Primärarchiv um 90 Prozent reduzieren lassen.

SER Solutions hat mit ArchivStore G2 eine Storage-Komplettlösung im Angebot, die von einem bis auf 48 Terabyte frei skalierbar ist. Das SAN-System setzt neben Festplatten-Laufwerken im RAID-Verbund auf WORM-Medien (Write Once Read Many) und ist Herstellerangaben zufolge mit gängigen elektronischen Archiven kompatibel.

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