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VMware validiert Cisco- und NetApp-Lösungen Erste End-to-End FCoE-Lösung für virtualisierte Datacenter

| Redakteur: Ulrich Roderer

Cisco, NetApp und VMware bringen die erste zertifizierte End-to-End Fibre Channel over Ethernet (FCoE)-Lösung für VMware-Umgebungen auf den Markt.

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Vmware hat Cisco- und Netapp-FCoE-Lösungen zertifiziert.
Vmware hat Cisco- und Netapp-FCoE-Lösungen zertifiziert.
( Archiv: Vogel Business Media )

Im Januar hatten Cisco, NetApp und VMware die Erweiterung ihrer langjährigen Zusammenarbeit angekündigt. Die drei sind derzeit die einzigen Netzwerk-, Storage- und Virtualisierungsanbieter, die Konsolidierung, Virtualisierung und Automatisierung in einer gemeinsam zertifizierten End-to-End FCoE-Lösung inklusive FCoE-Initiatoren und FCoE-Storage bündeln. VMware hat die Cisco Switches der Nexus 5000 Serie sowie NetApp FAS Unified Storage mit FCoE-Support für virtuelle Umgebungen unter VMware vSphere validiert.

Die Lösung durchlief die VMware-Tests zur Zertifizierung von Hardware für den Einsatz mit VMware Software. Im VMware Hardware Compatibility Guide ist die Lösung inklusive Supportleistungen der drei Hersteller aufgeführt.

Fibre Channel over Ethernet in virtualisierten Umgebungen

FCoE steht für die Weiterentwicklung von Fibre Channel für Netzwerke und Storage und ist eines der wichtigsten Protokolle für den Aufbau einer einheitlichen Datacenter-Struktur. Mithilfe dieses Protokolls lässt sich die Zahl an Adaptern, Kabeln und Netzwerkinfrastrukturgeräten reduzieren, so dass signifikante Kosteneinsparungen erreichbar werden.

Die Validierung von FCoE in virtualisierten Umgebungen bestätigt verlustfreies 10Gb-Ethernet als entscheidenden Baustein für eine einheitliche Infrastruktur. Durch den Support von FCoE, Network

Attached Storage (NAS) und iSCSI mit verlustfreiem 10Gb-Ethernet in einem einzigen, einheitlichen Netzwerk unterstützt die neue End-to-End-Lösung für virtualisierte Umgebungen Kunden bei der Konsolidierung ihrer Datacenter-Infrastrukturen. Größere Einsparungen bei Kapital- und Betriebskosten gehen damit ebenso einher wie effizienteres Management und verbesserte Agilität und Performance der Infrastruktur.

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