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Application Performance Label A1 erhalten Exceria Pro-Karten von Toshiba für App-Ausführung zertifiziert

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Diplom-Betriebswirtin Tina Billo

Die Speicherkarten der Exceria Pro M402-Reihe von Toshiba dürfen ab sofort das Label "Application Performance Class A1" der SD Association (SDA) tragen. Damit ist sichergestellt, dass die Micro-SDHC- und -SDXC-Karten für Apps geeignet sind.

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Auf Toshibas M402-Karten lassen sich Apps auslagern und ausführen.
Auf Toshibas M402-Karten lassen sich Apps auslagern und ausführen.
(Bild: Toshiba)

Die A1-Zertifizierung belegt, dass die M402-Karten nicht zur zum Speichern von Fotos, Videos oder Musik taugen, sondern auch schnell genug für die Auslagerung und Ausführung von Apps arbeiten. Die hierfür geltenden Vorgaben sind in der Spezifikation 5.1 der SD Association festgelegt.

Für das A1-Label müssen Speicherkarten mindestens 1.500 IOPS im Lese- und 500 IOPS im Schreibmodus erreichen. Zusätzlich ist eine sequentielle Datenübertragungsrate von 10 Megabyte pro Sekunde notwendig. Toshibas Karten entsprechen darüber hinaus der UHS-Geschwindigkeitsklasse 3 und erreichen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 95 Megabyte pro Sekunde.

Robuste Winzlinge

Die Speicherkarten sind vollständig kompatibel zu Standard-microSD-Kartenlesern. Sie werden mit einem SD-Adapter ausgeliefert, sind sind stoßfest, wasserdicht nach IPX7 und röntgensicher nach ISO 7816-1.

Toshiba bietet die M402-Serie mit 16, 32, 64 oder 128 Gigabyte Kapazität an. Auf alle Exceria Pro-Karten gewährt der Hersteller fünf Jahre Garantie. Eine Data-Recovery-Software wird vorinstalliert mitgeliefert. Der Marktstart soll im zweiten Quartal 2017 erfolgen, Preise sind noch nicht bekannt.

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