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Höhere Speichereffizienz und einfachere Verwaltung offener Speicherumgebungen Falconstor aktualisiert Virtualisierungs-Plattform IPStor

| Redakteur: Florian Karlstetter

Falconstor hat eine neue Version der IPStor-Virtualisierungs-Plattform nebst den darauf basierenden Speicherlösungen Network Storage Server, Continuous Data Protector und Virtual Tape Library vorgestellt.

Falconstors jüngste Plattform-Generation IPStor 6 soll Speicher noch effizenter verwalten können.
Falconstors jüngste Plattform-Generation IPStor 6 soll Speicher noch effizenter verwalten können.
( Archiv: Vogel Business Media )

Als wesentliche Neuerungen der neuen Plattform IPStor 6 nennt Falconstor „Thin Disaster Recovery” und verbesserte Speicheranwendungen. Außerdem sollen sich offene Speicherumgebungen mit einem Central Client Manager (CCM) besser verwalten lassen.

Das in IPStor 6 integrierte „Thin Disaster Recovery” unterstützt Thin Provisioning, „Thin Mirroring” und „Thin Replication”. Damit sollen Speicherkapazitäten effizienter bereitgestellt werden können und sich die Kosten für Speicher und Bandbreite verringern.

Außerdem soll die Thin-Disaster-Recovery-Technik gewährleisten, dass die zugewiesenen Speicherkapazitäten im Rechenzentrum und der Ausweich-Site nicht länger identisch sein müssen. Dank integrierter Deduplizierungs-Mechanismen und Kompressionsverfahren lässt sich der Umfang der transferierten Daten verringern.

Die neue Software-Plattform unterstützt zudem Disk-Backups. Zudem werden angepasste Komponenten zur Verfügung gestellt, um eine in den ESXi-Server von VMware integrierte Virtual Appliance aufzusetzen. So kann ein virtueller Backup-Server erzeugt werden, der Daten im Bedarfsfall umgehend wiederherstellt und so Business Continuity gewährleisten soll.

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