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Datacore Software-defined Storage mit Fusion-io bei Femern A/S Fehmarntunnel entsteht mit Speicherinfrastruktur von Datacore

| Autor / Redakteur: Michael Baumann / Nico Litzel

Der 18 Kilometer lange Fehmarntunnel zwischen Dänemark und Deutschland entsteht mit Unterstützung von Datacores Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony-V.

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So wird die Einfahrt in den Fehmarnbelttunnel aussehen.
So wird die Einfahrt in den Fehmarnbelttunnel aussehen.
(Bild: VBM-Archiv)

Das bauverantwortliche Unternehmen Femern A/S nutzt das Datacore-Auto-Tiering mit Fusion-io für höchste Performance seiner kritischen Anwendungen wie Microsoft SQL. Die Software-gestützte Storage-Lösung gewährleistet darüber hinaus Flexibilität und Herstellerunabhängigkeit beim erwarteten Wachstum der Anforderungen.

Im April 2009 wurde die Femern A/S vom dänischen Verkehrsminister entsprechend dem „Gesetz über die Projektierung einer festen Fehmarnbeltquerung mit den Hinterlandanbindungen in Dänemark“ mit der Verantwortung unter anderem für die Vorbereitungsarbeiten, die Untersuchungen und die Projektierung des Baus einer „festen Fehmarnbeltquerung“ beauftragt.

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Die Femern A/S ist Teil der Sund & Bælt Holding A/S, eines 100-prozentigen Staatsunternehmens des dänischen Verkehrsministeriums. Der Hauptsitz der Femern A/S liegt in Kopenhagen. Das Unternehmen zählt rund 90 Beschäftigte.

Eines der größten europäischen Verkehrsprojekte

Der Bau der „festen Fehmarnbeltquerung“ zwischen Dänemark und Deutschland ist eines der größten europäischen Verkehrsprojekte. Ein rund 18 Kilometer langer Straßen- und Schienentunnel soll ab 2021 Skandinavien und Festlandeuropa verbinden und einen Transportkorridor zwischen Hamburg und der Öresundregion in Dänemark/Schweden schaffen.

IT-Manager Tim Olsson verantwortet dabei IT-relevante Infrastrukturfragen: „Wir sind dabei, vier große Bauaufträge einzuleiten, die den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels ermöglichen. Die Zahl der Mitarbeiter wird sich während der Bauarbeiten drastisch erhöhen – ebenso wie das Volumen der CAD-intensiven Dokumente, Baukonstruktionen und technischen Spezifikationen, die im Netzwerk zugänglich sein müssen.“

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