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Interview mit Wolfgang Munz, Geschäftsführer von Dataglobal

File Classification Infrastructure und die Vorteile der Datenklassifikation

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DataCenter-Insider: Sie nutzten mit ERS die neue FCI-Infrastruktur von Microsoft. Welche Anwendungsmöglichkeiten erschließt sie? Wie leistungsfähig ist sie?

Der Quantensprung diese Technologiekombination liegt darin, dass nun die Datenhaltung und die Speicherung des Klassifizierungsergebnisses nicht mehr in getrennten Systemen und Speicherorten stattfindet, sondern das Klassifizierungsergebnis zusammen mit der Datei eine Einheit bildet. Die Klassifizierung findet im Filesystem statt. Werden Dateien umbenannt oder verschoben ändert sich dadurch nicht die Klassifizierung der Datei!

Mit der ERS wird mit zentralen Regeln (Policies) zur Datenklassifizierung gearbeitet. Damit erreicht man eine nahezu vollautomatische und konsistente Datenklassifizierung über den unternehmensweiten Datenbestand hinweg.

Mit der ERS ist man über die FCI auch in der Lage von zentraler Stelle klassifizierte Daten zu scannen und den Datenbestand anhand der Klassifizierung zu bewerten und. auch Aktionen wie Archivieren, Verlagern oder Listen für Drittanwendungen zu erstellen durchzuführen.

DataCenter-Insider: Wo liegen derzeit Beschränkungen der FCI?

Momentan liegt die Beschränkung auf einer Systemplattform nämlich dem Windows Server 2008 R2. Die Mehrzahl der Bestandsdaten liegt jedoch auf nicht Windows 2008 R2 Systemen.

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