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Anbindung von externen Disk-Arrays über Fibre Channel Firmware-Update verdoppelt Speicherkapazität von Arkeias Backup-Appliances

Redakteur: Nico Litzel

Das auf Netzwerk-Backups spezialisierte Unternehmen Arkeia Software verdoppelt die Kapazität der beiden Backup-Appliances R320 und R620.

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Die Backup-Appliances R320 und R620 von Arkeia speichern dank eines Firmware-Updates ab sofort bis zu 240 Terabyte an Rohdaten.
Die Backup-Appliances R320 und R620 von Arkeia speichern dank eines Firmware-Updates ab sofort bis zu 240 Terabyte an Rohdaten.

Die Backup-Appliances R320 und R620 von Arkeia Software boten bisher maximal 24 Terabyte Kapazität in Form von fest eingebauten Festplatten. Ein Firmware-Update, das Arkeia Bestandskunden kostenlos anbietet, verdoppelt die Kapazität auf 48 Terabyte: Nach dem Einspielen des Updates können Anwender die Kapazität der mithilfe von Disk-Arrays von Drittanbietern, die über Fibre Channel verbunden sind, auf bis zu 48 Terabyte erweitern.

Dank der „Progressiven“ Deduplizierung des Herstellers reduziert sich nach Angaben von Arkeia die Datenmenge eines typischen Datensatzes um den Faktor fünf, sodass Anwender in der Praxis bis zu 240 Terabyte an nicht deduplizierten Daten sichern können.

Die Hardware-Appliances Arkeia R320 und R620 belegen zwei Höheneinheiten im Rack und umfassen Arkeia Network Backup und Agentensoftware für bis zu 60 Client-Rechner. Die Appliances mit Fibre Channel kosten ab 16.900 Euro. Weitere Informationen zu den Backup-Appliances stellt Arkeia Software im Web zur Verfügung.

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