Advertorial: Das All-Flash-Rechenzentrum ist umsetzbar

Flash-Lösungen revolutionieren das Rechenzentrum

| Autor / Redakteur: Roland Rosenau, Sandisk / Advertorial

Die Infiniflash-Lösung ist mit bis zu 64 speziell hierfür entwickelten, hot-swappable Karten ausgestattet, wovon jede Einzelne eine bisher unerreichte Flash-Kapazität von 8 Terabyte hat.
Die Infiniflash-Lösung ist mit bis zu 64 speziell hierfür entwickelten, hot-swappable Karten ausgestattet, wovon jede Einzelne eine bisher unerreichte Flash-Kapazität von 8 Terabyte hat. (SanDisk)

Um wachsende Datenmengen effizient verarbeiten zu können, sind Unternehmen auf der Suche nach einer Alternative zu Festplatten. Flashspeicher ist dafür eine leistungsfähige Lösung, denn dieser bietet sowohl ein attraktives Kostenniveau als auch die geforderten Kapazitäten.

Noch vor einigen Jahren war Flash-Speicher ein Exot im Rechenzentrum, aber das hat sich mittlerweile geändert. Laut IDC nutzen bereits die Hälfte der Rechenzentren Flash. 80 Prozent der im laufenden Jahr ausgelieferten Speichergeräte können zudem Flash-Speicher einsetzen. Schnelle Flash-Speicher, ob nun SSDs mit SAS- oder SATA-Schnittstelle oder Flash-Module, die über PCIe nahe an den CPUs sind, verkleinern endlich die Leistungslücke zwischen Server und Speicher.

Dies ist eine absolute Notwendigkeit, denn für die Verarbeitung der enormen Datenmengen, die mit dem sogenannten Internet of Things einhergehen, sind drehende Festplatten nicht ausgelegt. Hinzu kommt, dass Festplatten bewegliche Teile haben, die mechanisch verschleißen. Die Mechanik wird mittels elektrischer Energie bewegt, verbraucht also Strom. Dies entfällt bei Flash. Durch diesen Vorteil können kapazitätsstarke Flash-Module den Energiebedarf deutlich verringern.

Flash ist die kostengünstige Storage-Lösung

Weil weniger Flash-Module die Verarbeitung gleicher Datenmengen in geringerer Zahl als klassische Festplatten gewährleisten, werden weniger Server und Infrastruktur benötigt. Zusätzlich sinkt der Stromverbrauch. Energieeinsparungen von bis zu 90 Prozent in All-Flash-Rechenzentren sind gegenüber konventionellen Implementierungen durchaus möglich.

Das ist in Zeiten, in denen wettbewerbsfähige Verbrauchs- und Betriebskosten im Rechenzentrum immer wichtiger werden, ein schwerwiegendes Argument für Flash. Ein weiteres Kriterium ist die hohe Ausfallsicherheit. Zum Vergleich: In einer Umgebung mit drehenden Festplatten fallen bei einer Speicherkapazität von 5 PByte etwa 25 Festplatten pro Woche aus und müssen ausgetauscht werden.

Vergleicht man dies mit einer Flash-Lösung, fällt statistisch nur ein Speicherchip pro Woche aus. Zudem bieten Flash-Systeme sicherheitstechnische Vorteile. Die Daten bleiben ohne Strom mindestens 30 Tage lang erhalten. Alternative Stromversorgungen können deshalb deutlich kleiner dimensioniert werden, nach Wiederanfahren stehen die Daten sofort bereit.

In manchen Flash-Produkten, etwa von Sandisk, ist zudem dafür gesorgt, dass Speicherkomponenten bei Stromausfällen während des Schreibens über genug autonome Energie verfügen, um auf jeden Fall den angefangenen Schreibvorgang zu Ende zu bringen.

Ein neues All-Flash-System von Sandisk

Mit der Infiniflash All-Flash-Speicherlösung hat Sandisk eine komplett neue Storage-Kategorie entwickelt, welche die Revolution weiter vorantreibt. Das Sandisk Infiniflash-Speichersystem liefert enorme Kapazitäten bei einer deutlichen Verringerung der Komplexität und Kosten.

Infiniflash ist in je nach Anforderung in drei verschiedenen Versionen erhältlich. IF100: JBOF (Just a Bunch Of Flash), IF500 (Anbindung über CEPH Integration) sowie IF700 (Storage Target über Fiber Channel oder ISCSI) erhältlich. Diese Systeme zeichnen sich durch eine bis zu fünf Mal höhere Leistungsdichte (1), 50-fache Performance und vierfache Zuverlässigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten-Arrays aus.

Die Energie-Einsparung liegt bei 80 Prozent. Über die Entkoppelung von Computer-, Switching- und Storage-Funktionalitäten hinaus ermöglicht Infiniflash den Einsatz von Flash als primären oder sekundären Speicher mit neuen Leistungsmerkmalen hinsichtlich der Anschaffungskosten und einer außerordentlich geringen Total Cost of Ownership (TCO).

Die Infiniflash-Lösung ist mit bis zu 64 speziell hierfür entwickelten, hot-swappable Karten ausgestattet, wovon jede Einzelne eine bisher unerreichte Flash-Kapazität von 8 Terabyte (TByte) hat. Zusammen liefern die Karten ein halbes Petabyte (PByte), also 512 TByte, reinen Flash-Speicher in einem 3-HE Rackgehäuse, das mit bis zu acht Standard-Servern verbunden werden kann. Das modulare Design der Lösung unterstützt darüber hinaus verschiedene Betriebssysteme und Storage-APIs.

Die Vorteile von Flash gerade bei Big Data, Transaktionsverarbeitung und Media Streaming legen nahe, dass die Flash-Technologie ihren Siegeszug im Rechenzentrum fortsetzen wird. Offene Speicherlösungen wie Ceph und neuartige Systemdesigns dürften die Beliebtheit zudem weiter steigern.

Fußnote:(1) 512 TByte physikalischer Flash in einem 3-HE Rackgehäuse (3U).

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