Was jeder CIO wissen muss (Advertorial)

Flash und Open Source: Innovation für das neue Rechenzentrum

| Autor / Redakteur: Roland Rosenau / Advertorial

Roland Rosenau, Senior Director of Sales Engineering EMEA bei SanDisk, gibt CIOs Tipps für die Veränderung der Infrastruktur von Rechenzentren.
Roland Rosenau, Senior Director of Sales Engineering EMEA bei SanDisk, gibt CIOs Tipps für die Veränderung der Infrastruktur von Rechenzentren. (Bild: vladimircaribb-Fotolia.com)

Die Vorteile von Flash bei Zukunftsapplikationen wie Big Data überzeugen. Für den CIO eines Rechenzentrums gibt es allerdings einige Punkte, auf die er beim Einsatz von offenen Speicherlösungen und neuartigen Systemdesigns achten muss.

Mehrere Faktoren führten zu den heutigen ´flash transformed´ Rechenzentren, die in den verschiedenen Ebenen ausschließlich Flash-Technologie nutzen. Die Visionen reichen dabei von direktem Zugang zu komplexen Daten über Mobilfunknetze und flüssigen Video-Streaming-Services bis hin zu Analytik im Petabyte-Bereich. Um diese Visionen Realität werden zu lassen, müssen wir Rechenzentren mit Speicher-Infrastrukturen erschaffen, die extremen Geschwindigkeiten, Skalierbarkeit und Kapazitäten gewachsen sind und zeitgleich die Kosten im Rahmen halten.

Warum „Flash at Scale“ im Rechenzentrum?

Abgesehen von der Notwendigkeit verbesserter Zugriffsgeschwindigkeit auf Daten, haben noch weitere Eigenschaften dazu geführt, dass Flash-Speicher in der heutigen Rechenzentren-Landschaft einen festen Platz hat.

Dazu gehören:

  • Energie-Effizienz: Laut der Storage Networking Industry Association (SNIA), verbrauchen SSDs 92 Prozent weniger Energie und arbeiten mit 38 Grad niedrigeren Temperaturen, wodurch Kosten eingespart und Rechenzentren umweltfreundlicher werden.
  • Kleinere Grundfläche: Seine Kompaktheit hat dazu geführt, dass Flash-Speicher bei kleineren Geräten, Mobiltelefonen und ultra-dünnen Laptops eingesetzt wird. Auch in Rechenzentren wird Flash nun platzsparend angewendet. Sowohl die Dichte des Flashs, als auch der reduzierte Einsatz von zusätzlicher Hardware für Spitzenlasten verkleinert dabei die gesamte verbrauchte Grundfläche.
  • Verlässlichkeit: Aktuelle Studien von Lenovo über SSDs zeigen eine Fehlerquote von 35 für SSDs vs. 0,584 für HDDs gegenüber einer über 150 Prozent verbesserten Quote. Zudem sind Flash-Controller und Firmware intelligenter geworden, wodurch auch die Haltbarkeit verbessert wird.
  • Bahnbrechende Wirtschaftlichkeit: Dank des „Mooreschen Gesetzes“ reduzierte sich der Preis für Flash seit seiner Einführung bereits über 50.000 Mal. Die Nutzung von Triple Level Cell (TLC) hat zwangsweise zu Erwerbskosten geführt, jedoch ohne dabei die Performance zu verringern. Betrachtet man zudem die kompletten Eigentumskosten über fünf Jahre, so ist der Flash-Speicher unter dem Strich die richtige Technologie, um in sie zu investieren. Diese Kostenkurven können nur weiter gesenkt werden, wenn der 3D Flash fortlaufend vielversprechende Kostenreduzierungen und eine verbesserte Dichte aufweisen kann.

Das Open Source Datenzentrum

Zeitgleich hat sich die Open-Source-Software durch die „Hintertür“ der Datenzentren geschlichen und zunehmend an Reife und Akzeptanz gewonnen. Maßgeschneiderte Applikationen werden weiterhin mit bekannten Workloads laufen. Viele der heutigen neuen Systemanforderungen basieren jedoch zunehmend auf Open Source. Für diesen Übergang gibt es drei grundsätzliche Einflussfaktoren:

InfiniFlash™ IF150-System
InfiniFlash™ IF150-System (Bild: SanDisk)

  • Open-Source-Stacks: Sowohl Cloud-Anbieter als auch Hyperscale-Unternehmen haben bereits Open Source in den Rechenzentren genutzt und es damit für das Produktionsumfeld vorbereitet. Dies schafft einen Überfluss an verfügbaren Open-Source-Projekten für die Nutzung in modernen Rechenzentren mit Referenzmodellen zum Nachbilden. Betrachtet man AWS und Microsoft Sponsoring, die bei dem Linux Foundation Event nicht nur teilgenommen, sondern auch referiert haben, lässt sich beobachten, dass Open Source ein grundlegender Baustein für deren Erfolg und Wachstum ist. Open-Source-Cloud APIs, genau wie Open Stack sind inzwischen Must-have-Technologien für jeden, der Cloud-Anbieter oder -Anwender sein möchte. Der Open Source basierte Stack in den Rechenzentren ist auf dem bestem Wege, die Hardware den Anwendungen gegenüber zu öffnen.
  • Keine Abhängigkeit vom Hersteller: Der zweite Grund, warum CIOs sich für Open-Source-basierte Lösungen entscheiden ist, dass sie nun nicht mehr nur an einen Hersteller gebunden sind. Es gibt eine Vielzahl an Implementierungen für Hersteller mit dem gleichen Open-Source-Code in deren Produkten oder Distributionen. Die CIOs geben den offenen Standards durch ihre Verwendung Rückendeckung. Die Open-Source-Unterstützung der Hersteller hat sich dabei ebenfalls in den letzten Jahren entwickelt. Der Bedarf der CIOs für 7x24 SLA basierten Rückhalt für Open Source basierte Lösungen ist vorhanden. Unternehmen, die diesen Code verändern, können diese über den Hersteller oder sogar eigenständig streamen, was den CIOs die Kontrolle zurückgibt.
  • Disaggregation: Speicher war immer monolithisch – man hat Soft- und Hardware zusammen als Einheit gekauft. Doch das ist längst ein Relikt aus alten Zeiten. Heutzutage kann man beides auch getrennt voneinander erwerben. Das Wachstum von Open Source basiertem Software-defined Storage (SDS) und Software-defined Datacenter (SDD) führt zur Trennung von Intelligenz und Service von der Hardware, welches zu einem agilen Management der Rechenzentren führt – was bei der Verwaltung in solch einem Umfang unabdingbar ist.

Fünf Tipps für CIOs

Für CIOs stellt die Veränderung bestehender Infrastrukturen häufig eine Herausforderung dar. Fünf Tipps können bei der Transformation des Rechenzentrums hin zu Flash und Open-Source helfen und das Unternehmen auf das nächste Level heben:

  • 1. Teilnahme an Events, wie dem Open Stack Summit oder der Linux Conference (der Linux Foundation), um mehr darüber zu erfahren, wie andere Nutzer Flash, Open Source und andere neue Technologien anwenden.
  • 2. Tests bei unterschiedlichen Arbeitsauslastungen, da diese am wenigsten Störungen und am meisten Flexibilität zum Experimentieren aufweisen.
  • 3. Einkauf über vertrauenswürdige Lieferanten, die vorausschauend denken sowie Thoughtleader im Bereich Open Source und der Community sind.
  • 4. Aufbau eines Open Source-Expertenteams, das in wichtigen Geschäftsbereichen eingesetzt wird und sich bei Entwicklungen und Änderungen bei den Projekten einbringt.
  • 5. Gezielte Nachfrage nach Open Source-Produkten bei neutralen Entwicklern.

Für Rechenzentren war es durch die Möglichkeiten, die Open Source und Flash bieten, nie spannender als heute. Die Kontrolle kehrt zurück in die Hände des CIOs und es entsteht eine völlig neue Welt an Möglichkeiten.

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