Transtec sieht Optimierungspotenzial

Fünf Argumente für Software-defined Storage

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Transtec sieht fünf gute Argumente für den Einsatz von Software-defined Storage.
Transtec sieht fünf gute Argumente für den Einsatz von Software-defined Storage. (Bild: Transtec)

IT-Dienstleister Transtec sieht hohes Optimierungspotenzial in Bezug auf historisch gewachsene und teilweise veraltete Speicherinfrastrukturen. Zur schnellen Modernisierung würden sich vor allem Software-defined-Storage-Lösungen (SDS) eignen.

Neben der Konsolidierung von Servern gewinnt auch die Überarbeitung der Speichersysteme zunehmend an Bedeutung. Neben Virtualisierungstechniken kommt dabei vermehrt Software-defined Storage zum Einsatz. „Die Gründe hierfür sind klar: Mit SDS-Lösungen kann die heutige Komplexität im Storage-Bereich nachhaltig überwunden werden und zudem bieten sie geringere Speicherkosten, eine höhere Performance und bessere Scale-Out-Möglichkeiten als herkömmliche Storage-Lösungen“, erklärt Michael Hohl, Director Enterprise Sales Europe von Transtec.

Fünf Gründe für SDS

Der IT-Dienstleister sieht SDS-Lösungen aufgrund der folgenden fünf Argumente im Vorteil:

  • Reduzierte Komplexität: Strike Trennung von Speichersoftware und –hardware sowie Storage-Services stehen im Gegensatz zu traditionellen Speichersystem im Vordergrund. Dadurch lässt sich die Komplexität der Infrastruktur verringern, etwa durch die Überführung heterogener physischer Speichersysteme in eine virtuelle Infrastruktur. Auch das Management wird einfacher und flexibler: Services wie Provisioning, Orchestrierung, Monitoring oder Reporting stehen zentral bereit.
  • Minimierter Administrationsaufwand: SDS-Lösungen sind mittlerweile auch für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen geeignet. Schlüsselfertige Plug-and-Play-Systeme lassen sich schnell implementieren und ziehen keinen hohen Verwaltungsaufwand nach sich. Durch den hohen Automatisierungsgrad ist der Administrationsaufwand oft deutlich geringer als bei herkömmlichen Speichersystemen.
  • Herstellerunabhängigkeit: Durch SDS wird eine bisher nicht immer gegebene Unabhängigkeit von bestimmten Herstellern erreicht. Hardware kann dadurch auch nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis und individuell für die jeweiligen Anforderungen ausgewählt werden.
  • Schnelle Implementierung: Vorhandene Speicherlösungen lassen sich bei SDS schnell einbinden, teilweise ist sogar die Migration während des laufenden Betriebs möglich.
  • Mehr Sicherheit, Verfügbarkeit und Flexibilität: SDS-Features wie etwa synchrone Datenspiegelung mit Zero Downtime Failover oder asynchrone Replikation über mehrere Standorte sorgen für mehr Sicherheit. Hochverfügbarkeit wird durch Datenmigration und Erweiterung im laufenden Betrieb gewährleistet. SDS-Lösungen sind außerdem durch unbegrenzte Skalierbarkeit auch für kommende Herausforderungen gerüstet.

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