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Managed Storage Turnkey Packages und IaaS for Storage Fujitsu erweitert Service-Portfolio für effizienteren Storage-Betrieb

| Redakteur: Rainer Graefen

Mit den neuen Angeboten von Fujitsu erhalten SMBs intelligente Sourcing-Modelle und profitieren von Kostenvorteilen.

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André Kiehne, Vice President Services bei Fujitsu Technology Solutions
André Kiehne, Vice President Services bei Fujitsu Technology Solutions
( Archiv: Vogel Business Media )

Ab sofort bietet Fujitsu kleinen und mittelständischen Unternehmen ein vergrößertes Service-Angebot im Bereich Dynamic Infrastructures an.

Im Rahmen der „Managed Storage Turnkey Packages“ erhalten Unternehmen umfassende Produkte und Services für einen effizienten Speicherbetrieb im Rechenzentrum. Das Angebot richtet sich nach dem Datenvolumen und Datenwachstum eines Unternehmens und gliedert sich in die vier Größenordnungen vier, 16, 24 und 32 Terabyte.

Für die Errechnung des passenden Angebot-Pakets sind die individuelle Wachstumsrate und Startkapazität maßgeblich: Hat ein Unternehmen beispielsweise ein aktuelles Datenvolumen von 8,5 Terabyte und berücksichtigt man, dass die jährliche Storage-Kapazität innerhalb von 48 Monaten um den Faktor 2,5 wächst, ergibt sich damit eine Richtgröße von 24 Terabyte, heißt es aus dem Unternehmen.

Durch eine Vertragslaufzeit von 48 Monaten zu einem festen Preis erhalten KMUs zudem eine Planungssicherheit. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, das Paket um vier Terabyte und einer Verlängerung der Vertragslaufzeit um ein Jahr zu erweitern.

Laut Fujitsu baut das Unternehmen sein Angebot an schlüsselfertigen Lösungen konsequent weiter aus. Neben Managed Storage soll es zudem auch Angebote für Backup sowie Pakete mit Produkten von Drittanbietern und Partnerunternehmen geben.

IaaS for Storage

Unternehmen, die Storage-Leistungen über einen bestimmten Zeitraum nutzen wollen, bietet Fujitsu ergänzend zum bereits bestehenden „IaaS for Server“-Angebot nun auch „IaaS for Storage“ an. Damit stellt Fujitsu Speicherkapaziät nach Bedarf aus seinem Rechenzentrum zur Verfügung. Kunden können dabei aus drei verfügbaren Speicherklassen wählen und diese über ein Online-Portal bei Fujitsu individuell konfigurieren. Bezahlt wird nach Verbrauch. Der Zugriff erfolgt über eine gesicherte VPN-Verbindung.

Vorteilhaft sei laut Fujitsu dabei, dass durch die Leistung „on demand“ sich Belastungsspitzen besser abfedern lassen. Außerdem werden durch den hohen Standardisierungs- und Automatisierungsgrad Kosten und der Administrationsaufwand gesenkt.

„Der besondere Vorteil unseres Angebots: Je nach Bedarf lassen sich die beiden Modelle miteinander kombinieren. Nutzt ein Unternehmen Managed Storage kann es für einen gewissen Zeitraum, beispielsweise um Kapazitätssprünge und Belastungsspitzen abzufangen, auch „IaaS for Storage“ einsetzen. Dadurch sind Unternehmen flexibel und können ihre IT-Ressourcen optimal an die sich ändernden Geschäftsanforderungen anpassen“, sagt André Kiehne, Vice President Services bei Fujitsu Technology Solutions.

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