Suchen

Schnell und wenig hitzig mit Xeon und DDR4 Fujitsu gönnt seinen Primergy Servern eine Frischzellenkur

| Autor / Redakteur: Ulrike Ostler / Rainer Graefen

Fujitsu hat die Dual-Sockel-Server-Linie „Primergy“ vom Tower-Modell bis zu den Knoten für High-Performance-Computing-Cluster aktualisiert. Durch den Einsatz der jüngsten Generation von Intel Xeon-Prozessoren und DDR4-Speichern sind die Server leistungsstärker als zuvor, und zwar bei gleichzeitig verbesserter Energiebilanz.

Firma zum Thema

Fujitsu erhöht die inneren Werte seiner Primergy Dual-Socket-Server und gewinnt zahlreiche Benchmarks.
Fujitsu erhöht die inneren Werte seiner Primergy Dual-Socket-Server und gewinnt zahlreiche Benchmarks.
(Bild: Fujitsu)

Obwohl die IT-Herausforderungen in allen Branchen dieselben sind, existiert keine Patentlösung für die Ausgestaltung der Rechenzentrumsinfrastruktur. Dieser Gedanke steckt unter anderem in dem Fujitsu-Ansatz des „Business-Centric Computing“. Diesem entsprechend gehört ein breites Rechner- und Softwareportfolio sowie der Beratungsansatz, demzufolge Kunden nahezu individuelle Server-Optionen wählen können.

Dazu Uwe Neumeier, Vice President and Head of Datacenter, EMEIA Product Business bei Fujitsu: „Niemand sollte ein Haus ohne solides Fundament bauen. Das gleiche gilt auch für den Aufbau einer IKT-Infrastruktur. Rechenzentren müssen die Geschäftsanforderungen von Unternehmen grundlegend unterstützen. In unserem digitalen Zeitalter hilft die IT dabei, wettbewerbsfähig, effizient und effektiv zu arbeiten. Unser X86 Server-Portfolio kann überall dort als Schlüsselelement fungieren, wo Software-defined Datacenter zum Tragen kommt. […]“

Die neue Primergy-Reihe umfasst klassische Tower-, Rack- und Blade-Server, Slimline-Nodes für Cluster, sowie dedizierter Rack-Modelle für Service Provider und Hoster. Das breite Lineup bietet flexible Wahlmöglichkeiten für große und kleine Unternehmen aus allen Branchen.

Bild des Fujitsu-Modells "Primergy RX2540 M2" mit 3,5 Inch
Bild des Fujitsu-Modells "Primergy RX2540 M2" mit 3,5 Inch
(Bild: Fujitsu)

Das aufgefrischte Fujitsu Primergy Server-Portfolio verfügt über die neuen Prozessoren der „Intel Xeon E5-2600 v4“-Familie. In Verbindung mit DDR4-Speicher mit bis zu 2.400 Megahertz Taktfrequenz wird eine Leistungssteigerung von bis zu 20 Prozent gegenüber der Vorgänger-Generation erreicht. Bereits zahlreiche Benchmark-Siege (s.u.) – darunter Benchmarks von SAP und VMware – unterstreichen die hervorragende Performance. Die unabhängigen Testergebnisse zeigen, dass Fujitsu Dual-Sockel-Server nicht nur in Sachen Rechenpower neue Maßstäbe setzen, sondern auch durch ein herausragendes Verhältnis zwischen Leistung und Energieverbrauch überzeugen.

Reduzierte Energiekosten dank Fujitsu Cool-safe Advanced Thermal Design

Kunden profitieren dank des „Fujitsu Cool-safe Advanced Thermal Design“ von reduzierten Energiekosten für die Systemkühlung, da der Grenzwert für stabilen Betrieb bei den meisten Rack-, Tower- und Scale-out-Systemen von 40 auf 45 Grad Celsius erhöht wurde. Das optionale „Trusted Platform Module 2.0“ (TPM) schützt IT-Infrastrukturen besser vor Angriffen, da das System in der Lage ist, Kommunikation zu verifizieren und die Verschlüsselung von Daten erlaubt.

Fujitsu hat die folgenden Systeme weiterentwickelt:

  • Primergy RX2510 M2, RX2530 M2, RX2540 M2 and RX2560 M2
  • Primergy TX2560 M2
  • Primergy BX2560 M2 and BX2580 M2
  • Primergy CX2550 M2 and CX2570 M2

Die neuen Server konnten in den nachfolgenden Benchmark-Tests die besten Ergebnisse erreichen:

SAP Server Power

Fujitsu Server Primergy RX2540 M2 mit zwei Intel Xeon-Prozessoren E5-2699 v4, 512 GB Speicher mit installiertem und aktivem Windows Server 2012 R2 Standard Edition, SQL Server 2012 und SAP Enhancement Package 5 für SAP ERP 6.0.

Score: 4.28 Watt/kSAPS.

Quelle: SAP Zertifizierungsnummer 2016004.

VMmark V2 Performance Only

Ein identisches Paar Fujitsu Server Primergy RX2540 M2 mit jeweils zwei Intel Xeon-Prozessoren E5-2699 v4, 512 GB Speicher mit installiertem und aktivem VMware ESXi 6.0.0 U1b Build 3380124 und vCenter Server 6.0.0 Build 3018524; Fibre Channel SAN-Speicher.

VMmark V2.5.2 Score: 34.74 @ 28 Tiles.

Quelle: VMark - Fujitsu-RX2540M2.pdf

VMmark V2 Performance with Server Power

Ein identisches Paar Fujitsu Server Primergy RX2540 M2 mit jeweils zwei Intel Xeon-Prozessoren E5-2699 v4, 512 GB Speicher mit installiertem und aktivem VMware ESXi 6.0.0 U1b Build 3380124 und vCenter Server 6.0.0 Build 3018524; Fibre Channel SAN-Speicher

VMmark V2.5.2 PPKW Score: 38.3065 @ 28 Tiles.

Quelle:

VMark - Fujitsu-RX2540M2-serverPPKW.pdf

TPC-E Price/Performance

Fujitsu Server Primergy RX2540 M2 mit zwei Intel Xeon-Prozessoren E5-2699 v4 übertrifft die Benchmark-Leistung des vorhergehenden TPC-E des Primergy RX2540 M1 mit zwei Intel Xeon-Prozessoren E5-2699 v3 um 26 Prozent.

Mit 4734.87 tpsE bei einem Preis-Leistungs-Verhältnis von 111.65 $/tpsE erhält der aktuelle Primergy RX2540 M2 mit Intel Xeon-Prozessor E5-2699 v4 das zweitbeste Ergebnis von Zwei-Sockel-Servern, das jemals mit TPC-E übermittelt wurde. Außerdem bietet der Server das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Zeiten (Stand: 31. März 2016).

Übermittlungsdatum: 31. März 2016. Verfügbarkeitsdatum: 31. Juli 2016.

SPEC CINT 2006

Fujitsu Server Primergy RX2540 M2 mit zwei Intel Xeon-Prozessoren E5-2699 v4, 256 GB Speicher mit installiertem und aktivem SUSE Linux Enterprise Server 12, C/C++: Version 16.0.0.101 von Intel C++ Studio XE für Linux, Fortran: Version 16.0.0.101 von Intel

  • Fortran Studio XE für Linux
  • SPECfp_rate_base2006 (Tie) Score: SPECfp_rate_base2006 = 1100, SPECfp_rate2006 = 1130
  • SPECint_rate_base2006 (Tie) Score: SPECint_rate_base2006 = 1760, SPECint_rate2006 = 1830
  • SPECpower_ssj2008 Score: 12,079 overall ssj_ops/watt

(ID:43999810)