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Storage-Systeme inklusive Speicher-Virtualisierungs-Software Fujitsu integriert SAN Symphony in Eternus- und Primergy-Systeme

Redakteur: Rainer Graefen

Storage-Spezialist Fujitsu stattet ab sofort seine Eternus- und Primergy-Storage-Systeme mit Datacores Virtualisierungs-Software SAN Symphony aus.

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Unter anderem stattet Fujitsu seine Eternus-DX-Systeme mit Datacores Virtualisierungs-Software SAN Symphony aus.
Unter anderem stattet Fujitsu seine Eternus-DX-Systeme mit Datacores Virtualisierungs-Software SAN Symphony aus.
( Archiv: Vogel Business Media )

Fujitsu erleichtert den Umstieg auf virtualisierte Speicherpool-Architekturen, indem alle Primergy- und Eternus-Syteme ab sofort die Speichervirtualisierungs-Software SAN Symphony von Datacore integriert werden.

„Wer auf dynamische Speicher-Strategien und -Infrastrukturen setzt, braucht eine umfassende Lösung für den Aufbau von virtuellen Speicherumgebungen. Durch die Kombination der Fujitsu Server- und Storage-Systeme mit SAN Symphony von Datacore liefern wir unseren Kunden eine komplette Speicherarchitektur aus einer Hand“, sagt Jens-Peter Seick, Senior Vice President Datacenter Systems Product Division bei Fujitsu Technology Solutions.

SAN Symphony wird in Eternus-DX-Plattenspeichersysteme im Einstiegsbereich und in Primergy-X86-Tower-, Blade- und Rack-Server integriert.

Die Virtualisierungs-Software von Datacore optimiert die Speicherverfügbarkeit der Storage-Systeme zusätzlich, wodurch ein unterbrechungsfreier Speicherbetrieb gewährleistet sein soll. SAN Symphony bietet außerdem die Möglichkeit, Daten zwischen Speichersystemen mit Aktiv/Aktiv-Zugriff auch über eine größere Distanz zwischen den Standorten zu spiegeln.

Mit Hilfe des Virtualisierungs-Layers können Unternehmen außerdem mehrere unabhängige Eternus-DX-Systeme skalieren.

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