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Einheitlicher Brand für alle Storage-Systeme Fujitsu präsentiert Entry-Level-RAID-Systeme unter neuer Eternus-Marke

| Redakteur: Philipp Ilsemann

Unter dem neuen Markennamen Eternus fasst Fujitsu ab sofort alle seine Storage-Systeme zusammen. Den Anfang machen die Entry-Level-RAID-Produkte DX60 und DX80. Der Start eines anderen angekündigten Systems wird dagegen bis auf weiteres verschoben.

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Die DX60 ist das erste neue Fujitsu-Speichersystem unter der Marke Eternus.
Die DX60 ist das erste neue Fujitsu-Speichersystem unter der Marke Eternus.
( Archiv: Vogel Business Media )

Fujitsu-Kunden müssen sich auf neue Produktnamen einstellen. Das japanische Unternehmen hat nach dem Ausstieg von Siemens die in Japan etablierte Marke Eternus für alle neuen Speichersysteme vorgesehen. So heißt die Virtual-Tape-Lösung Centricstor VT ab sofort Eternus CS. Die JBOD-Systeme hören auf den Namen Eternus JX und die Software wird als Eternus SF vermarktet.

Umbenannt werden zudem die Bandprodukte: Die LTO-Lösung Fibrecat TX08 heißt ab sofort Eternus LT20, die TX24 S2 wird zur LT40 und die TX48 S2 läuft als LT60. Standen hier bislang die Ziffern für die Zahl der Slots, so haben sie künftig nur noch eine untergeordnete Bedeutung. Zweistellige Ziffern stehen für den Small-Enterprise-Markt, dreistellige für das Midmarket-Segment und vierstellige für Enterprise-Produkte.

Die Entscheidung für den Markenwechsel wurde übrigens in Deutschland getroffen. Die hiesige Tochter Fujitsu Technology Solutions (FTS) hat auch künftig die Hoheit über den Server- und Storage-Markt inne. Der Name Centricstor sei nur in High-End-Rechenzentren etabliert, bei Fibrecat sei es FSC nie gelungen, die Marke zu etablieren, begründet Storage-Chef Dr. Helmut Beck die Entscheidung für den in Japan eingeführten Eternus-Brand.

Lesen Sie auf der nächsten Seite mehr zu den ersten neuen Entry-Level-RAID-Systemen unter dem neuen Markennamen.

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