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Effizienz, SAN-Leistungszuwachs und Hochverfügbarkeit jetzt auch für KMU Fujitsu Siemens Computers aktualisiert Flexframe for Oracle

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

IT-Hersteller Fujitsu Siemens Computers (FSC) hat Flexframe for Oracle 2.0A vorgestellt. Die Infrastrukturlösung unterstützt jetzt Datenbanken ohne Real Application Clusters und ermöglicht damit Migration, Konsolidierung und SOA-Projekte auch bei kleineren Unternehmen. Ein direkter Zugriff auf Datenbank-Dateien im SAN sorgt für mehr Performance.

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Mit Flexframe for Oracle 2.0A will Fujitsu Siemens Computers auch kleinere Anwendungen mit einer effizienten IT-Infrastruktur ausstatten.
Mit Flexframe for Oracle 2.0A will Fujitsu Siemens Computers auch kleinere Anwendungen mit einer effizienten IT-Infrastruktur ausstatten.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit Flexframe for Oracle haben die Hersteller FSC und Oracle einen Unterbau für geschäftskritische Datenbank-Anwendungen entwickelt. Die Infrastrukturlösung soll für ausfallsichere Umgebungen sorgen und sicherstellen, dass vorhandene Ressourcen effektiv genutzt werden. Die aktuelle Version 2.0A soll nicht nur leistungsfähiger als der Vorgänger sein, sondern eignet sich auch für den Einsatz in kleineren Unternehmen.

Flexframe unterstützt hierfür auch Oracle-Datenbanken ohne die Skalierungsoption Real Application Cluster (RAC). Von der Lösung profitierten somit auch Anwender, die ihre Datenbanken auf einer begrenzten Anzahl von Knoten betreiben. „Mit diesem Angebot von Fujitsu Siemens Computers und Oracle wird eine SOA jetzt auch für kleinere und mittlere Unternehmen erreichbar, denn sie erhalten nun Zugang zu der dynamischen Infrastruktur und der Middleware, die sie für Oracle Grid Computing benötigen [...]“, erläutert Dennis Szubert, Principal Analyst beim Marktforschungsunternehmen Quocirca.

Gesteigerter Durchsatz zwischen Server und Datenbank

Ein direkter Zugriff auf Datenbank-Dateien im SAN steigert den Durchsatz zwischen Server und Datenbank laut Hersteller „entscheidend“. Ein dynamisches LUN-Masking soll zudem für die Integrität von Datenquellen sorgen, die auf gemeinsam genutzten Storage-Ressourcen abgelegt sind.

Flexframe for Oracle 2.0A läuft laut Hersteller auf einer breiten Palette der eigenen Primergy Blade Server mit Intels Xeon-Prozessoren oder Opterons von AMD. Kunden können entsprechende Implementierungen ab sofort beauftragen. Für Wartung und Support bietet FSC einen Solutioncontract an.

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