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Hyperscale-Speichersystem aktualisiert Fujitsu stellt Eternus CD10000 S2 vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Diplom-Betriebswirtin Tina Billo

Mit der Eternus CD10000 S2 führt Fujitsu eine neue Generation seines Hyperscale-Speichersystems ein. Es enthält unter anderem neue Storage Nodes, die den Platzbedarf weiter reduzieren sollen.

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Fujitsu hat das Eternus CD10000 S2 vorgestellt.
Fujitsu hat das Eternus CD10000 S2 vorgestellt.
(Bild: Fujitsu)

Zu den Verbesserungen zählen die neuen „Flex Nodes“ und „Density Nodes“, die aufgrund ihrer höheren Kapazität für eine bessere Detailgenauigkeit sorgen sollen. Flex Nodes steigern die Speicherleistung und sorgen für hohe Skalierbarkeit, während Density Nodes optimal für die Speicherung großer Datenmengen auf kleinstem Raum und zu niedrigen Kosten (circa 0,007 bis 0,013 Euro pro Gigabyte) geeignet sind. Durch das einfache Hinzufügen von Nodes lässt sich die Eternus CD10000 S2 auf mehr als 50 Petabyte Kapazität ausbauen.

Langlebiges Speichersystem

Das interne Systemmanagement der Eternus CD10000 S2 basiert auf Ceph. Dadurch lassen sich ältere Hardwarekomponenten durch kompatible neue Generationen austauschen, ohne dabei Ausfallzeiten zu verursachen. Im Vergleich zu herkömmlichen RAID-Systemen erhöht sich dadurch laut Fujitsu der Lebenszyklus um bis zu 15 Jahre.

Zudem wurden auch mehr Optionen für Ausfallsicherheit ergänzt: So wird durch die Aufteilung eines Storage-Node-Clusters über zwei Standorte oder der Integration von zwei replizierenden System-Clusters erhöhte Zuverlässigkeit erreicht.

Die Eternus CD10000 S2 ist ab sofort über Fujitsu direkt oder die Select Experts-Partner für fortgeschrittene Serverlösungen verfügbar. Je nach Spezifikationen und Region variieren die Preise.

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