Fujitsu Datacore SVA

Gemeinsame Speichervirtualisierungs-Appliances von Datacore und Fujitsu

| Redakteur: Nico Litzel

Die Fujitsu-Datacore-SVA-Systeme werden ab Februar ausgeliefert. Der Einstiegspreis liegt nach Angaben der beiden Unternehmen bei etwa 15.000 Euro.
Die Fujitsu-Datacore-SVA-Systeme werden ab Februar ausgeliefert. Der Einstiegspreis liegt nach Angaben der beiden Unternehmen bei etwa 15.000 Euro. (Bild: Fujitsu/Datacore)

Speicher- und Serverhersteller Fujitsu und das auf Speichervirtualisierungs-Software spezialisierte Unternehmen Datacore Software bieten ab Februar unter der Bezeichnung „Fujitsu Datacore SVA (Storage Virtualization Appliance)“ vorkonfigurierte Speichervirtualisierungslösungen an.

Die Speichervirtualisierungs-Appliance Fujitsu Datacore SVA kombiniert aktuelle, auf Intel-Architektur basierende Primergy-Hardware von Fujitsu mit Datacores Speichervirtualisierungs-Software SANsymphony-V. Die Appliances werden von den beiden Unternehmen gemeinsam vermarktet und sind über die Vertriebskanäle beider Partner zu beziehen. Wartung, Kundendienst und Support erfolgen nach Angaben von Fujitsu und Datacore transparent aus einer Hand über eine zentrale Anlaufstelle.

Drei Varianten

Zunächst sollen drei Varianten für kleine, mittlere und große Unternehmen auf den Markt kommen. Das kleinste Modell unterstützt nach Angaben der beiden Unternehmen bis zu 250 physische Hosts, die für mittelgroße Unternehmen ausgelegte Version bis zu 500 und die für Großunternehmen konzipierte Variante bis zu 750 physische Hosts.

In Kombination mit SANsymphony-V biete die Komplettlösung erhebliche Performance-Verbesserungen und Produktivitätssteigerungen. In der maximalen Ausbaustufe erzielt die Appliance eine Durchsatzrate von bis zu 9.600 Megabyte oder 1.200.000 IOPS. Ein breiter Funktionsumfang wie automatisches Storage Tiering, auto-optimierende Caching-Algorithmen bei Lese- und Schreiboperationen oder transparente Failover/Failbacks zwischen unterschiedlichen Systemen runden die Geräte ab.

Die Fujitsu-Datacore-SVA-Systeme werden ab Februar ausgeliefert. Der Einstiegspreis liegt nach Angaben der beiden Unternehmen bei etwa 15.000 Euro.

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