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Neustarts und Disaster Recovery für verteilte IBM-Mainframe-Umgebungen Geographically Dispersed Disaster Restart für EMC Symmetrix DMX

| Redakteur: Florian Karlstetter

EMC hat mit Geographically Dispersed Disaster Restart eine Software-Lösung angekündigt, mit der zwei oder drei verteilte IBM-Mainframe-Standorte und zusammenhängende EMC Symmetrix DMX Speichersysteme automatisch neu gestartet werden können.

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EMC Geographically Dispersed Disaster Restart vereinfacht Neustarts in verteilten Mainframe-Umgebungen von IBM.
EMC Geographically Dispersed Disaster Restart vereinfacht Neustarts in verteilten Mainframe-Umgebungen von IBM.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit Geographically Dispersed Disaster Restart (GDDR) von EMC können verteilte IBM-Mainframes nach einem Ausfall automatisch neugestartet werden. In den Restart miteinbezogen werden können das Host-System, kritische Applikationen und EMC Symmetrix Storage-Systeme an lokalen und entfernten Standorten.

Die Software eignet sich für Disaster Recovery, da sich die Auswirkungen geplanter oder ungeplanter Ausfälle zeitnah minimieren lassen. Komplexe und Skript-intensive Lösungen sollen damit der Vergangenheit angehören.

Die GDDR-Software erhöht Herstellerangaben zufolge die Verfügbarkeit von Host-Systemen, Applikationen und Speicher-Ressourcen mittels einer standardisierten, Parameter-gesteuerten Lösung. Zudem sollen sich mit Hilfe von GDDR Failover-Vorgänge während geplanter Ausfallzeiten automatisieren lassen, etwa bei Wartungsarbeiten oder Upgrades.

Die im Falle von Neustarts notwendigen Vorgänge können getestet werden, ohne dass individuelle Skripts geschrieben, überprüft oder vorgehalten werden müssen. Für die Datenreplikation über Distanzen hinweg nutzt die neue GDDR-Software EMC SRDF (Symmetrix Remote Data Facility) zur synchronen und asynchronen Replikation.

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