Update für IASO Online Backup verbessert Datensicherheit

GFI: Backup mit virtuellem Disaster Recovery

| Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Dr. Andreas Bergler / Dr. Andreas Bergler

Alistair Forbes, General Manager GFI MAX bei GFI
Alistair Forbes, General Manager GFI MAX bei GFI (Bild: GFI)

Die neue Version des IASO Online Backup von GFI unterstützt mehr Plattformen als die vorherigen Versionen und erlaubt ein virtuelles Disaster Recovery. Dank schneller Installation und einfachem Handling eignet sie sich auch gut für kleine Unternehmen.

Mit dem Aufkauf des holländischen Online-Backup-Anbieters IASO im Mai vergangenen Jahres hat GFI sein Engagement im Backup aus der Cloud unterstrichen. GFI setzte die IASO-Technologie zuvor bereits in der Lösung „Max RemoteManagement“ ein und brachte diese nach der Akquisition als eigenständiges Cloud-Backup-Produkt unter der Bezeichnung „IASO Online Backup“ auf den Markt.

Mit der neuen Version adressiert der Hersteller Service Provider, deren Klientel primär kleine Unternehmen sind. Dabei wurde die Datensicherheit in virtuellen Umgebungen verbessert und die Möglichkeit von virtuellem Disaster Recovery integriert. Die neue Version unterstützt nun auch die PSA-Tools von Connectwise.

Kosten sekundär

„Unsere Zielgruppe liegt im SMB-Segment“, erklärt Dr. Alistair Forbes, General Manager bei GFI, im Gespräch mit IT-BUSINESS. „Deswegen müssen die Lösungen schnell zu installieren und einfach in der Handhabung sein.“ In nur 15 Minuten, so der Hersteller, sei durchschnittlich eine Implementierung der Lösung erledigt. Das mache es auch für Service Provider leicht, die Kunden zu adressieren. „Der Kostenvorteil des Online Backup sollte als Argument gegenüber den Kunden nur eine sekundäre Rolle spielen“, lässt Forbes wissen. „Im Vordergrund stehen Argumente wie die Einfachheit und Sicherheit der Cloud-Lösung.“

Über ein Disk-to-Disk-to-Cloud (D2D2C) Modell ermöglicht die Lösung ein effizientes Backup und Recovery geschäftskritischer Informationen über viele Plattformen hinweg. Dazu zählen Windows Server 2012 R2, Windows 8.1, Mac OS X 10.9 Mavericks und VMware vSphere 5.5. Ausgefallene Windows-Systeme lassen sich zudem als eine zu VMware ESXi 4.1 oder vSphere 5.x kompatible virtuelle Maschine wiederherstellen. Anwender müssen damit nicht mehr auf die Wiederherstellung eines physikalischen Systems warten.

Um von dieser Funktionalität zu profitieren, benötigen Anwender keine vollständige VMware-Infrastruktur. Service Provider müssen ihren Kunden lediglich virtuelle Standby-Maschinen als Backup zur Verfügung stellen. Mit den jetzt neu unterstützten PSA-Tools können die Dienstleister schließlich auch die Storage-Auslastung bei ihren Kunden überwachen und den Abrechnungsprozess automatisieren.

Lizenzierung

Die Lizenzierung von IASO Online Backup basiert auf dem Speicherbedarf und richtet sich nach dem monatlichen vom IASO Storage Server gemeldeten Gigabyte-Verbrauch. Die Anzahl der Server- und Workstation-Clients sowie der Storage-Lizenzen, Applikations-Plugins und Updates ist unbegrenzt. Eine kostenlose Testversion für 30 Tage gibt es auf der IASO-Website. □

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