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Umfangreiches Update für mehr Effizienz in virtualisierten Umgebungen Hitachi Data Protection Suite unterstützt jetzt auch Deduplizierung an der Quelle

Redakteur: Nico Litzel

Hitachi Data Systems hat die auf Software von Commvault basierende Datenmanagement-Lösung Hitachi Data Protection Suite (HDSP) überarbeitet und um neue Funktionen ergänzt.

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Jürgen A. Krebs, Director Business Development bei Hitachi Data Systems
Jürgen A. Krebs, Director Business Development bei Hitachi Data Systems
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Hitachi Data Protection Suite basiert auf Datenmanagement- und Sicherheitssoftware von Commvault und ist nach Angaben von Hitachi aktuell die einzige Enterprise-Suite auf dem Markt, die auf einer einzigen Windows-basierenden Engine aufbaut. HDSP kann sowohl für das Recovery als auch für eine kontinuierliche Datenreplizierung eingesetzt werden und unterstützt Deduplizierung.

Mit der aktualisierten Version lassen sich Hitachi Data Systems zufolge dank zahlreicher neuer Funktionen Virtualisierungsprojekte noch einfacher umsetzen. Zudem unterstützt die überarbeitete Suite erstmals auch eine quellseitige Deduplizierung und bietet ein verbessertes Integrationsmanagement für heterogene Speichernetzwerke.

Neben erweiterten Optionen in den Bereichen Datenmanagement und -sicherheit optimiert die neue Version auch Tiered Storage, indem Daten auf File-Ebene unterbrechungsfrei von einer Speichereben auf eine andere verlagert werden. Die aktualisierte Suite bietet darüber hinaus laut Hitachi Data Systems eine noch leistungsfähigere Katalogisierung und Indexierung. Dadurch lassen sich unstrukturierte Daten in Umgebungen ohne Compliance-Anforerungen einfacher verschieben und archivieren.

Die wichtigsten Merkmale im Überblick

  • Deduplizierung (an der Quelle und am Ziel) der dritten Generation,
  • Enduser-Webdesktop-Konsole für eine vereinheitlichte Richtlinienverwaltung, Suche und Recovery,
  • Support der Hitachi Content Platform (HCP) für ein verbessertes Speicher- und Datenmanagement,
  • Lizenzierung anhand der Kapazität,
  • SnapProtect mit der Hitachi Universal Storage Platform (USP) V und VM sowie AMS-2000-Systemen (Adaptable Modular Storage),
  • Tiering und Archivierung auf Dateiebene in HCP- und AMS-Systemen sowie eine
  • generelle Nutzung von Sekundärspeichern für Disk-to-Disk-Backup und Schutz von Remote Sites.

„Nahezu alle Organisationen stehen heute vor der Herausforderung, mit den rapide wachsenden Datenmengen Schritt zu halten, Backup-Fenster zu verkleinern und dem steigenden Bedarf nach Datenverfügbarkeit nachzukommen”, erklärt Jürgen A. Krebs, Director Business Development von Hitachi Data Systems, und fährt fort. „Die neue Hitachi Data Protection Suite ist speziell für diese Herausforderungen entwickelt worden. Sie setzt neue Standards bei der Absicherung von Daten aller Art, sowohl in physischen als auch in virtuellen Umgebungen – einschließlich Daten, die sich in der Cloud befinden. Mit einem modernen Datenmanagement erhöhen wir darüber hinaus den Nutzen unserer Hardware- und Software-Lösungen. So erhalten Kunden die bestmögliche Kontrolle über alle geschäftskritischen Informationen.“

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