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Erhöhte Speicherdichte, vSphere-Kompatibiliät sowie Multiprotokoll mit iSCSI und FC Hitachi Data Systems bohrt Speicherreihe AMS 2000 auf

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Rainer Graefen

Hitachi Data Systems rüstet die Speicherfamilie Adaptable Modular Storage (AMS) 2000 auf. Der Hersteller bietet jetzt High Density Trays für dichter gepackte SAS-Platten und unterstützt VMware vSPhere 4.1. Anwender können die Zahl von Host Ports zudem flexibel erhöhen und zusätzliche Multiprotokoll-Host-Port-Optionen nutzen.

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Auch das Modell AMS2100 unterstützt jetzt den Multiprotokoll-Betrieb.
Auch das Modell AMS2100 unterstützt jetzt den Multiprotokoll-Betrieb.
( Archiv: Vogel Business Media )

Hitachi Data Systems erhöht die Speicherdichte der Reihe AMS 2000. Die modularen Systeme bringen jetzt bis zu 38 SAS-Festplatten in vier Höheneinheiten unter. Pro Rack lassen sich somit 380 Laufwerke nutzen.

Damit der Speicher von möglichst vielen Servern genutzt werden kann, können Anwender die Zahl vorhandener Fibre-Channel-Ports bei Bedarf erhöhen. Zusätzlich bietet HDS den Multiprotokoll-Betrieb an. Damit können auch die Modelle AMS2100 und AMS2300 gleichzeitig per iSCSI und Fibre Channel ansgeprochen werden. Das ist beispielsweise für Anwender nützlich, die ihr Netzwerkprotokoll schrittweise umstellen wollen.

VAAI-Integration

Außerdem sind die Speicher der Reihe AMS ab sofort mit VMware vSphere 4.1 kompatibel. Georgios Rimikis, Manager Solutions Strategies bei HDS, erläutert: „Durch die Integration von vSphere 4.1 für die AMS 2000 über die neuen Schnittstellen ‚VMware vStorage APIs for Array-Integration (VAAI)‘ können Unternehmen ihre VMware-Umgebungen auch bei wachsenden Installationen ausnutzen.“

Die Speicherintegration über VAAI ermöglicht beispielsweise das Hardware-assisted Locking - eine Alternative, um die Meta-Daten des VMFS-Cluster-Dateisystems zu schützen. Funktionen wie Full-Copy oder Block-Zeroing nutzen die Speichersysteme zudem effizienter aus.

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