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Integration für mehr Flexibilität und einfache Virtualisierung HP packt ProCurve-Switches in sein BladeSystem

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

HP erweitert das Portfolio seiner Ethernet-Switch-Serien 5400 und 8200 um neue Verbindungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für Enterprise-LANs und integriert die zwei neuen ProCurve-Switches der 6120-Serie in sein BladeSystem. Die Blade-Switches sollen so dazu beitragen, die Leistung, die Sicherheit und das Management physischer und virtueller IT-Umgebungen zu verbessern.

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HP nimmt die ProCurve Blade-Switches der Serie 6120 in sein BladeSystem auf
HP nimmt die ProCurve Blade-Switches der Serie 6120 in sein BladeSystem auf
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit zwei neuen, auf Standards basierenden Blade-Switches will HP ProCurve die Servicequalität erhöhen, die Komplexität senken sowie die Kosten und das Risiko für Rechenzentren verringern.

Der 10Gb HP ProCurve 6120XG Blade Switch ist auf die Bedürfnisse virtueller Umgebungen sowie Hochleistungs-Anwendungen zugeschnitten. In Verbindung mit dem HP ProCurve Data Center Connection Manager gewährleistet er die automatisierte Verwaltung und Bereitstellung von Netzwerkverbindungen. Der neue Blade Switch ist kompatibel mit dem ProtokollConverged Enhanced Ethernet (CEE), welches die Integration von Ethernet- und Fibre-Channel-Netzwerken ermöglicht.

Der HP ProCurve 6120G/XG Blade Switch erleichtert den Wechsel von 1Gb auf 10Gb und unterstützt Kunden, ihre Rentabilität in den vorhandenen Netzwerkumgebungen zu optimieren.

In den Bereichen unternehmenskritischer LAN-Zugänge, mittelgroßer LANs sowie Netzwerken für Rechenzentren hat HP ProCurve zudem die Verbindungs- und Gestaltungsmöglichkeiten der 8200- und 5400-Switch-Familien ausgebaut. Durch den Einsatz gängiger Architektur-, Sicherheits- und Verwaltungswerkzeuge über das gesamte Portfolio hinweg fügen sich die neuen Angebote in den Unified-Networking-Ansatz von HP ProCurve ein. Für die neuen Switches gilt die lebenslange Garantie von HP ProCurve.

Virtual-Connect-Portfolio

Zudem erweitert HP sein Virtual-Connect-Portfolio, mit dem sich Netzanbindungen flexibel vom Server-Set-Up entkoppeln lassen. Zu den Neuerungen gehört das HP-Virtual-Connect-8Gb-20-Port-Fibre-Channel-Modul. Es liefert die doppelte Fibre-Channel-Bandbreite bei geringeren Kosten und ist ideal für Virtualisierung und andere Hochleistungsanwendungen geeignet.

Das neue Virtual Connect Firmware Update erlaubt es Nutzern, Netzwerkverbindungen dynamisch zu ändern und Bandbreiten anzupassen ohne den Server neu zu starten. Es bietet zudem erweiterten Support für bis zu 128 Virtual Local Area Networks (VLANs). Damit vereinfacht es die Bereitstellung von Infrastructure-as-a-Service-Anwendungen und erleichtert die Handhabung durch verbesserte Netzwerk-Diagnosemöglichkeiten. HP Virtual Connect soll gemeinsam mit HP BladeSystems die Anschaffungskosten um bis zu 66 Prozent senken.

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