Suchen

Modernes Design für belastbare DRAMs HyperX verpasst DDR3- und DDR4-Modulen neuen Look

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Die Kingston-High-End-Sparte HyperX hat seinen DDR3- und DDR4-Speicherriegeln der Predator-Reihe ein neues Design spendiert, das vor allem Enthusiasten und Gamer ansprechen soll.

Firma zum Thema

HyperX hat seine Predator-Speicherriegel optisch aufpoliert.
HyperX hat seine Predator-Speicherriegel optisch aufpoliert.
(Bild: HyperX)

Das „aggressive“ Design mit schwarzem PCB und gleichfarbigem Kühlkörper soll für noch bessere Wärmeableitung und damit höhere Zuverlässigkeit sorgen. Sowohl die DDR3- als auch die DDR4-Speicherriegel sind werksseitig umfassend getestet und werden mit lebenslanger Garantie und kostenlosem technischem Support ausgeliefert.

Die DDR3-Speicher der Predator-Serie erreichen Taktfrequenzen von bis zu 2.666 Megahertz und CAS-Latenzen von CL9 bis CL11. Sie werden als Module mit 4 und 8 Gigabyte sowie als Kits mit bis 32 Gigabyte angeboten. Die Speicherriegel sind für den Einsatz mit Intel-Mainboards der 9er- und X79-Serie optimiert.

Schwarz und schnell

HyperX taktet die DDR4-Varianten mit bis zu 3.333 Megahertz bei CAS-Latenzen von CL15 und CL16. Im Handel sind die Speicher in Modulen mit 4 bis 16 Gigabyte Kapazität zu finden. Zusätzlich sind Kit mit 8 bis 64 Gigabyte erhältlich.

Das RAM ist auf maximale Leistung im Verbund mit den Intel-Mainboards der 100er- und X99-Reihe ausgelegt. Von Hand abgestimmte Profile ermöglichen einfaches Übertakten, höhere Frequenzen und schnellere Timings. Zudem verbrauchen die Speicher im Vergleich mit dem DDR3-Pendant weniger Energie und produzieren weniger Abwärme. Dies sorgt laut HyperX für höhere Zuverlässigkeit.

(ID:44102122)