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Bladeserver mit Start Now Advisor in 30 Minuten einrichten IBM erweitert Bladecenter S um SAN-Speicherfunktionen

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Nico Litzel

IBM bietet Speicher-Blades für das System Bladecenter S an. Mit diesen sollen Filialen sowie kleine und mittlere Unternehmen ihre SAN-Infrastruktur konsolidieren. Die Einschübe verfügen über Kapazitäten bis zu neun Terabyte. Zudem hat IBM die Verwaltung der Blade-Systeme mit einem überarbeiteten Setup verbessert.

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Im Bladecenter implementierte SANs sollen bis zu 40 Prozent günstiger sein als herkömmliche Lösungen.
Im Bladecenter implementierte SANs sollen bis zu 40 Prozent günstiger sein als herkömmliche Lösungen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Jetzt will auch IBM Speicher der „Enterprise-Klasse“ für kleine und mittlere Unternehmen erschwinglich machen. Die für das Bladecenter S angebotenen Komponenten sollen bis zu 40 Prozent kostengünstiger sein als herkömmliche SAN-Systeme.

Die IBM-Bladesysteme sollen sich zudem leichter verwalten lassen als bisher. Ein Setup unterstützt IT-Verantwortliche Schritt für Schritt bei der Einrichtung. Mit dem Bladecenter Start Now Advisor lassen sich die Systeme in unter 30 Minuten aufsetzen, verspricht IBM.

Das Tool Bladecenter Service Advisor überwacht die Server zudem während des Betriebs. Eventuell auftretende Fehler werden automatisch an den Support weitergeleitet.

Die Speicherfunktionen für IBM Bladecenter S sollen im Laufe des Oktobers auf den Markt kommen. Als Einstiegspreis nennt der Hersteller 2.600 US-Dollar.

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