Workshop: Offene Systemblöcke von Computacenter

back 1/7 next
Die Industrialisierung der IT
IT-Infrastrukturen unterliegen einem beständigen Wandel. Immer mehr Daten müssen in kürzester Zeit verarbeitet Grafik: Computacenter
Die Industrialisierung der IT

IT-Infrastrukturen unterliegen einem beständigen Wandel. Immer mehr Daten müssen in kürzester Zeit verarbeitet werden. Mit der Konsolidierung von Hardware versucht man den wachsenden Leistungsanforderungen nachzukommen.

Die Virtualisierung von Rechenleistung, Netzwerk-Bandbreite und Speicherkapazität war ein wichtiger Schritt, um die gestiegene Leistungsfähigkeit der Hardware-Komponenten besser auszunutzen und damit die Zeiträume zwischen Konsolidierungsmaßnahmen zu verlängern.

Doch immer noch ist die Komplexität im Rechenzentrum zu hoch, wenn man von der Geschäftsprozessebene die Provisionierung der IT begutachtet. Zu viele heterogenen IT-Systeme sind involviert und verhindern eine weitergehende Automatisierung bei der Veränderung und Etablierung neuer Geschäftsprozesse.

Eine weitreichende Durchsetzung von Industriestandards, derzeit vor allem auf der x86-Plattform, und die durch die Virtualisierung mögliche Kapselung der Geschäftsprozesse, sind die Folge. Dies führt letztendlich zu einer gering-komplexen Plattformstrategie, auf der sich standardisierte IT-Services aufbauen lassen, die sich wie Produkt benutzen lassen. Diese „virtuellen Produkte“ lassen sich nun wieder in einer Prozesskette zusammenfügen. Man denke hier z. B. an den Workflow einer Bestellung oder die Stornierung eines Auftrages.

Die Industrialisierung der IT IT-Infrastrukturen unterliegen einem beständigen Wandel. Immer mehr Daten müssen in kürzester Zeit verarbeitet