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InfiniBox gegen All-Flash-Arrays Infinidat lädt zur „Faster Than All-Flash Challenge“

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Im Rahmen der Kampagne will Infinidat beweisen, dass seine InfiniBox-Speichersysteme unter beliebigen realen Applikations-Workloads All-Flash-Arrays in die Schranken weisen. Für jeden Teilnehmer spendet der Hersteller großzügig an Unicef.

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Die InfiniBox schlägt jedes All-Flash-Array - und will das auch beweisen.
Die InfiniBox schlägt jedes All-Flash-Array - und will das auch beweisen.
(Bild: Infinidat )

Bei der Aktion geht es Infinidat vor allem um die Demontage der verbreiteten Ansicht, dass All-Flash-Arrays das Allheilmittel in Sachen Workloads sind. „In den letzten Jahren gab es zahlreiche Anbieter von Speicherlösungen, die mit aggressiven und mit hohem finanziellen Aufwand betriebenen Marketingkampagnen für Flash-Medien als Universallösung für das Rechenzentrum geworben haben“, erklärt Infinidat-CTO Brian Carmody.

Mit der „Faster Than All-Flash Challenge“ will das Unternehmen diesen Mythos aus der Welt schaffen. Die hauseigene InfiniBox wurde dazu umfangreichen Vergleichstests mit All-Flash-Systemen unterzogen. Laut dem Hersteller war die Applikationsleistung der InfiniBox stets höher. Infinidat führt das auf seine selbstentwickelte Speichersoftware-Architektur zurück, die dem reinen Einsatz von Flashspeicher hinter veralteten Frontend-Architekturen überlegen ist. Diesen Sachverhalt können Teilnehmer der Challenge nun in ihren eigenen Rechenzentren überprüfen.

Challenge für einen guten Zweck

Wer mitmachen will, erhält die InfiniBox im Rahmen einer „Try & Buy“-Vereinbarung. Dabei garantiert Infinidat, dass das System unter realen Workloads schneller als das vorhandene Speichersystem ist.

Bietet die InfiniBox tatsächlich höhere Performance, spendet Infinidat im Namen des Teilnehmers 10.000 US-Dollar an Unicef. Sollte das Leistungsversprechen nicht erfüllt werden, spendet der Hersteller die gleiche Summe an eine wohltätige Organisation nach Wahl des Teilnehmers.

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