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Speichermedien für Hochleistungsrechenzentren Intel stellt SSD-Serie für Datacenter-Einsatz vor

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Rainer Graefen

Intel erweitert sein Storage-Produktportfolio für den Einsatz in Rechenzentren mit der Solid-State-Drive-Serie DC S3510.

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Intel erweitert sein Angebot an SSDs für Rechenzentren.
Intel erweitert sein Angebot an SSDs für Rechenzentren.
(Bild: Intel)

Intels neue Flash-Speichermedien sind für den Einsatz in Hochleistungsrechenzentren konzipiert. Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Festplatten sind minimierte Ausfallraten, gesteigerte Leistung und eine bessere Energie- und Kosteneffizienz.

Anwendungsgebiete

Die DC-S3510-Serie bietet Schutz vor Leistungsverlust und End-to-End-Datensicherheit via AES-256-Bit-Verschlüsselung. Damit eignet sie sich vor allem für leseintensive Anwendungen in Clouds, Embedded- oder Data-Center-Umgebungen. Dazu zählen Webserver, operative Datenbanken, industrielle Steuerungssysteme und Data Analytics.

Technische Daten

Intels DC S3510 ist in Kapazitätsstufen von 80 GByte bis 1,6 TByte erhältlich. Sie erreicht sequenzielle Leseraten von bis zu 500 MB/s und sequenzielle Schreibraten von bis zu 460 MByte/s. Intel gibt die IOPS mit 68.000 (4 KByte-Blöcke) bei nicht sequentiellen Lesevorgängen und 20.000 bei Schreibvorgängen an. Der Energiebedarf im Leerlauf beträgt etwa 700 Milliwatt.

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