Managed-File-Transfer-Lösung erhält neue Funktionen

Ipswitch erweitert Moveit 8.1 um Single Sign On, DLP und Disaster Recovery

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Ipswitch bringt MOVEit mit Version 8.1 auf den neuesten Stand.
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Ipswitch bringt MOVEit mit Version 8.1 auf den neuesten Stand. (Ipswitch)

Mit der neuen Version 8.1 erweitert Ipswitch seine Software Moveit um zusätzliche Funktionen, die höhere Sicherheit, verbessertes Risikomanagement und gesteigerte Produktivität ermöglichen.

Über die Managed-File-Transfer-Software Moveit lassen sich alle Dateiübertragungsaktivitäten über ein einziges System anzeigen, verwalten und steuern. Ipswitch hat nun die aktuelle Version 8.1 vorgestellt.

Neu an Bord ist die Integration von Single Sign On (SSO) mit Hilfe der auf SAML-2.0-Standards basierenden Identitäts- und Zugriffsverwaltungssysteme (IAM) von Microsoft, Onelogin und Shibboleth. Sie sollen die Verwaltungszeit reduzieren und für bessere Anwenderproduktivität sorgen.

Datenschutz verbessert

Ebenfalls neu ist Data Loss Prevention (DLP) durch auf ICAP-Standards basierender Integration mit Lösungen von McAfee, RSA und Symantec. IT-Teams werden auf diese Weise bei der Überwachung und Steuerung der Übertragung von sensiblen Daten überstützt.

Ipswitch hat zudem die Neverfail IT Continuity Engine integriert und ermöglicht damit Disaster Recovery und Ausfallsicherung. Laut dem Hersteller soll die Engine Ausfallzeiten minimieren sowie Geschäftskontinuität und Einhaltung von Vorgaben und Richtlinien verbessern.

Filesharing in public, private und personal Clouds (Update vom 25.8.2014: Promise Filecruiser)

„Die IT-Verantwortlichen von heute benötigen ein fortschrittliches Dateiübertragungssystem mit großem Funktionsumfang, das unkompliziert eingerichtet und verwaltet werden kann“, erläutert John Slocum, Director of Product Management von Ipswitch. „Mit unserem neuen Moveit 8.1 stellen wir ein solches fortschrittliches System zur Verfügung, während wir gleichzeitig die Sicherheits- und Compliance-Aufstellung des Unternehmens verbessern, die Erledigung von IT-Aufgaben optimieren und die Akzeptanz durch die Endanwender fördern“, ergänzt er.

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