EMC Ionix

IT-Management in virtualisierten Rechenzentren

30.12.2010 | Autor / Redakteur: André M. Braun, EMC Deutschland / Nico Litzel

EMC Ionix bietet Softwaretools, die im Rechenzentrum für Automatisierung und Transparenz sorgen.
EMC Ionix bietet Softwaretools, die im Rechenzentrum für Automatisierung und Transparenz sorgen.

Statische Managementtools stoßen in dynamischen IT-Infrastrukturen an ihre Grenzen. Im Cloud-Zeitalter ist es jedoch unabdingbar, ständig wechselnde Abhängigkeiten zwischen Anwendungen und virtualisierten Rechenzentrumskomponenten in Echtzeit abzubilden.

Virtualisierung leitet in Rechenzentren einen Paradigmenwechsel ein: Silostrukturen lösen sich auf, bislang isolierte Server- und Speicherkapazitäten wachsen zu gemeinsamen Pools zusammen. Die alte ressourcenzentrierte Sicht weicht umfassender Serviceorientierung. Perspektivisch wird IT zu einem puren Service, der on-Demand erbracht und bei rückläufigem Bedarf ebenso schnell wieder eingestellt werden kann.

Virtuelle Maschinen sind hochbeweglich und können ad hoc verschoben werden. Begriffe wie Flexibilität und Skalierbarkeit erhalten damit eine völlig neue Dimension. Dabei steigert Virtualisierung den Auslastungsgrad, spart Investitionen und verbessert die Synchronisierung zwischen Geschäftsprozessen und IT.

Echtzeit-Transparenz im dynamischen Beziehungsgefüge

So offenkundig die Vorteile der Virtualisierung auch sind – die dadurch ausgelöste Dynamik im Rechenzentrum konfrontiert das IT-Management mit bisher nicht gekannten Herausforderungen. Denn die Managementphilosophie der vor-virtuellen Ära kennt nur statische Zuordnungen zwischen Anwendungen und IT-Ressourcen.

Jetzt aber ändern sich diese Zuordnungen permanent und auf nicht vorhersehbare Weise. Manuell lassen sich diese Änderungen nicht mehr erfassen und dokumentieren; der Aufwand wäre viel zu groß. Zudem wäre das Ergebnis veraltet, noch bevor jemand einen Blick darauf hätte werfen können.

Abhilfe schaffen hier automatisierte Discovery- und Monitoring-Lösungen, die sowohl virtuelle Domänen als auch nicht virtualisierte RZ-Segmente analysieren. Solche Hybrid-Umgebungen sind ja keineswegs die Ausnahme, sondern auf absehbare Zeit der Regelfall. Die automatische Analyse stützt sich dabei auf einen modellbasierten Ansatz, mit dem Wechselwirkungen zwischen Anwendungen und unterschiedlichen Komponenten aus Verhaltensmustern abgeleitet werden, völlig agentenlos. Alle Elemente können in Echtzeit in einer übergreifenden Konfigurationsdatenbank (CMDB) erfasst werden.

Weiter mit: Fundierte Basis für DR- und Backup-Pläne

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