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Regelmäßige Datensicherung schützt vor Datenverlust Jeder zweite Deutsche sichert Daten zu selten

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Mehr als jeder zweite Deutsche sichert seine Daten nur zweimal im Jahr oder seltener, so eine vom Festplattenhersteller Western Digital initiierte Erhebung. Als Grund gibt ein Drittel der Befragten mangelnde Computerkenntnisse an. Für den Hersteller Grund genug, die Anwender mit Ratschlägen für Backup und Recovery an die Hand zu nehmen.

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Western Digital nennt die Dos & Don‘ts der Datensicherung.
Western Digital nennt die Dos & Don‘ts der Datensicherung.
( Archiv: Vogel Business Media )

Bereits 41 Prozent der von Western Digital Befragten sind Opfer von Festplatten-Crashes geworden. Damit es im Falle eines Falles nicht zu unwiederbringlichen Datenverlusten kommt, genügen dem Anbieter zufolge einfache Sicherheitsstrategien.

So rät der Hersteller zu regelmäßigen Backups. Diese sollten am besten täglich erfolgen und alle Daten – von Fotos über E-Mails bis hin zu Dokumenten, Software und Downloads – beinhalten. Hilfreich ist hierbei ein gut sortierter Rechner: „Je übersichtlicher Ihre Daten, desto leichter ist die Organisation des Backups“, so der Festplattenhersteller.

Daten nur auf verschiedenen Partitionen ein und derselben Festplatte zu sichern, hält der Anbieter für wenig zielführend. Besser sei es, verschiedene Medien zu nutzen. Beispiele hierfür sind externe Festplatten sowie CD-ROMs und DVDs. Mindestens ein physischer Datenträger mit Sicherheitskopien sollte dabei lokal getrennt von den Originalen aufbewahrt werden.

Der Hersteller warnt vor händisch ausgeführten Backups. Zu schnell übersehen Nutzer dabei wichtige Informationen. Mit einer zuverlässigen Backup-Software lasse sich das Problem wirksam beheben.

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