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STORAGE & ARCHIVIERUNG Partner Solution Days & IT-Entscheider Kongress 2011 Kein Cloud Computing ohne die Datenklassifizierung

| Redakteur: Heidemarie Schuster

Beim STORAGE & ARCHIVIERUNG Partner Solution Days & IT-Entscheider Kongress 2011 erfahren Reseller und Endkunden alles Wichtige rund um das Thema Speichern.

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Rechtsanwalt Wilfried Reiners erklärt das Konzept der Veranstaltungsreihe.
Rechtsanwalt Wilfried Reiners erklärt das Konzept der Veranstaltungsreihe.
( Archiv: Vogel Business Media )

Gespeichert werden muss fast überall, nur wie können Daten sorglos und günstig archiviert werden? Und bevor sie in das Archiv wandern, müssen sie klassifiziert werden. Hier stellt sich bereits die nächste Frage: Wie strukturiert man unstrukturierte Daten? Um diese Frage gleich zu Beginn zu klären, thematisiert die erste Keynote des STORAGE & ARCHIVIERUNG Partner Solution Days & IT-Entscheider Kongress 2011 die „Herausforderung Datenklassifizierung und unstrukturierte Daten“.

Ende des Daten-Chaos

Der Keynote-Speaker Günter Maier stellt dazu den Vergleich von der Auster und der Perle an: „Sie können nur wissen, ob sich in der Auster eine Perle befindet, wenn Sie die Auster geöffnet haben. Es ist so schwierig, unstrukturierte Daten zu beurteilen, weil man nichts über deren Inhalt weiß. Man sieht nur die Verpackung, also das, was Sie im Explorer sehen, wie den angeblichen Eigentümer, den Namen und den Typ der Datei, vielleicht noch etwas über das Alter und die Verwendung.“ Aber was sich tatsächlich in der Datei verbirgt, bliebe dem User verborgen, dazu werden dann Klassifizierungsprogramme benötigt.

Maier bietet seinen Zuschauern in seiner Keynote Lösungsansätze und spricht das Thema der IT-Branche schlechthin an: „Wenn Sie nicht wissen, welche Daten Sie haben, dann ist es grob fahrlässig, mit diesen Daten in die Cloud zu gehen. Die Klassifizierung kommt vor der Cloud!“

Storage-Infrastrukturen

Cloud Computing ist auch im Vortrag von HP und Avnet, den Guido Klenner, Senior Business Manager HP StorageWorks, hält, ein Thema. Dabei geht es unter anderem um die Anforderungen an das Storage durch die Cloud. Klenner führt dabei aus, ob das klassische Rechenzentrum auch in der Zukunft noch einsetzbar ist, was eine optimale Speicherlösung für die Virtualisierung ist und wie es künftig mit den Speichernetzwerken weitergeht. Anhand des HP-Portfolios zeigt Klenner anschaulich, wie die Storage-Infrastruktur für die Zukunft aufgerüstet werden kann.

Veränderungen

Michael Gießelbach spricht in der zweiten Keynote des Tages über die Veränderungen in der IT. Es geht auch um die Nutzung von mobilen Technologien. Damit verbunden ist die Zunahme von sozialen Netzwerken und das permanente Computing: „Jeder möchte von überall und zu jeder Zeit auf alle seine Ressourcen zugreifen können, und hier kommt auch das Thema Cloud ins Spiel“, so Gießelbach. Dabei kommt die Frage auf: Was ist das Wesentliche an der Cloud?

Die Definitionen im Internet drehen sich laut Gießelbach darum, was man auf der untersten Ebene mache, also wie eine Cloud gebaut werde. Viel wichtiger findet Michael Gießelbach aber, was die Cloud liefern muss. „Eine der besten Definitionen, die ich dafür je gehört habe, ist eine relativ einfache: die jederzeit unlimitiert verfügbare Ressource.“

Was der STORAGE & ARCHIVIERUNG Partner Solution Days & IT-Entscheider Kongress 2011 sonst noch zu bieten hat, lesen Sie auf der nächsten Seite.

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