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STORAGE & DATAMANAGEMENT Technology Conference 2013 Keine grünen Wiesen beim Projektstart

Redakteur: Heidemarie Schuster

Stefan von Dreusche von Datacore erklärt im Interview, wie Storage-Hypervisoren zu schlüsselfertigen Storage-Gesamtsystemen passen.

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Stefan von Dreusche, Sales Director EMEA, Central Europe Region bei Datacore Software
Stefan von Dreusche, Sales Director EMEA, Central Europe Region bei Datacore Software
(Bild: Datacore)

Storage-Insider.de: Was ist Software-defined Storage?

von Dreusche: Die Leistungsfähigkeit von Storage-Systemen wird durch zwei Dinge bestimmt: durch die verbaute Hardware und die entsprechenden Platten-Typen sowie die entsprechende Software. Diese wird zunehmend wichtiger, da sich mithilfe der Software immer mehr Funktionalitäten abbilden lassen. Hier ist Datacore als einzig wirklich unabhängiger Software-Hersteller Marktführer im Bereich Storage-Virtualisierung. Mit den Technologien von Autotiering und Continuous Dataprotection bis hin zu einer kompletten Management-Oberfläche und Realtime Monitoring liefern wir ein Software-Paket, welches jeden Storage, egal von welchem Hersteller, zu einem Hochleistungs-Storage macht. Kurzum: Die Software macht den Unterschied.

Wie passen Storage-Hypervisoren zum neuen Rechenzentrumskonzept à la Flexpod und PureSystems?

von Dreusche: Flexpod und PureSystems liefern den Kunden schlüsselfertige Gesamtsysteme. Hier ist man wieder in den Grenzen der Hersteller verhaftet. Der IT-Leiter ist also abhängig von den Herstellern, welchen Storage er in dem Gesamtkonzept verbauen darf. Auch wird mit den IT-Projekten nicht auf der „grünen Wiese“ begonnen. SANSymphony-V bietet größtmögliche Flexibilität und Skalierbarkeit. Mit dem Einsatz eines Storage-Hypervisors besteht die Möglichkeit, den Storage hochverfügbar anzubinden, bestehende Infrastrukturen mit einzubinden und Migrationsaufwände zu eliminieren. IT-Leiter können das Beste aus den einzelnen Welten wählen.

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