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PCIe-SSD mit 1.400 MByte/s Lesegeschwindigkeit Kingston erweitert die HyperX-Produktreihe

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Rainer Graefen

Der Speicherhersteller Kingston erweitert seine HyperX-Produktreihe um die HyperX Predator PCIe SSD. Sie stellt das Topmodell der HyperX-Serie dar.

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Kingston hat seine HyperX-Produktreihe um ein schnelles PCIe-Modell erweitert.
Kingston hat seine HyperX-Produktreihe um ein schnelles PCIe-Modell erweitert.
(Bild: Kingston)

Die neue SSD wird über die PCIe-Schnittstelle angebunden. Das ermöglicht höhere Übertragungsgeschwindigkeiten im Vergleich zu SATA-basierten SSDs. Bis zu 1.400 MB/s beim Lesen und 1.000 MB/s beim Schreiben erreicht die HyperX-SSD. Sie ist in zwei verschiedenen Kapazitätsgrößen erhältlich: Das kleinere Modell verfügt über 240 GByte Speicherplatz, die größere Variante bietet 480 GByte.

Technische Daten

Die maximalen Zugriffe liegen bei der HyperX Predator PCIe SSD für die 240-GByte-Variante bei 160.000 IOPS beim Lesen und 119.000 IOPS beim Schreiben. Die 480-GByte-Version schafft 130.000 IOPS beim Lesen und 118.000 IOPS beim Schreiben.

Die SSDs sind dank des neuen M.2-Formfaktors für Plattformen der nächsten Generation vorbereitet. Über einen optionalen HHHL-Adapter (Half Height, Half Length) soll die Kompatibilität mit den meisten vorhandenen Mainboards gewährleistet werden.

Lebensdauer und Garantie

Die Lebensdauer der HyperX-SSD gibt der Hersteller mit einer Million Stunden an (MTBF – Mean Time Before Failure). Kingston gewährt 3 Jahre Garantie auf die Predator-SSD inklusive kostenlosem technischem Support.

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