Suchen

DC500R und DC450R für Rechenzentren Kingston stellt Datacenter-SSDs mit 7,68 Terabyte vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Julia Schmidt

Der Storage-Spezialist Kingston hat sein Angebot an leistungsfähigen SSDs für den Einsatz in Rechenzentren erweitert. Die Serien DC500R und DC450R sind ab sofort mit 7,68 Terabyte Speicherplatz verfügbar.

Firmen zum Thema

Kingston spendiert den DC500R- und DC450R-Serien eine 7,68-Terabyte-Variante.
Kingston spendiert den DC500R- und DC450R-Serien eine 7,68-Terabyte-Variante.
(Bild: Screenshot / Kingston)

Laut Kingston bieten die SSDs der Serien Serien DC500R und DC450R nicht nur mehr Speicherplatz, sondern erfüllen auch strengste Anforderungen an die Servicequalität. Sie sollen mit vorhersagbarer I/O-Performance und niedrigen Latenzen bei den Rechenzentrumsbetreibern punkten.

Die DC500R-Reihe ist „VMware Ready“ und speziell für leseintensive Anwendungen wie etwa Webserver, Desktop-Virtualisierung, operative Datenbanken und Echtzeitanalysen konzipiert. Gleiches gilt für die DC450R-Serie, die sich eher an preisbewusste Nutzer richtet. Sie wurde vor allem für den Einsatz in Content Delivery Networks (CDN), beim Edge Computing und in Software-definierten Speicherarchitekturen entwickelt.

Update für NVMe-SSD

Kingston kündigte zudem eine 7,68-Terabyte-Version der U.2-NVMe-SSDs der DC1000M-Reihe an. Die Speichermedien der Enterprise-Klasse sind per PCIe-3.0-x4-Schnittstelle angebunden und erreichen bis zu 540.000 IOPS im Lesebetrieb sowie 3 Gigabyte pro Sekunde an Datendurchsatz. Zusätzlich verfügen sie über Funktionen für End-to-End-Datensicherheit, wie beispielsweise Powerfail-Schutz (PLP) bei Stromausfällen und Telemetrieüberwachung für erhöhte Zuverlässigkeit.

Verfügbarkeit

Die DC500R- und DC450R-SATA-SSDs sind ab sofort in einer 7,68-Terabyte-Variante erhältlich. Die entsprechenden DC1000M-NVMe-SSDs sollen zeitnah folgen. Kingston liefert alle Modelle inklusive fünf Jahren Garantie und kostenfreiem technischen Support aus.

(ID:46633396)