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Hohe Performance Kingston stellt M.2-SSDs der KC2000-Reihe vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Dr. Jürgen Ehneß

Die KC2000-Serie ist die nächste Generation an M.2-NVMe-PCIe-SSDs von Kingston. Sie ist insbesondere für den Unternehmenseinsatz und für Intensivnutzer konzipiert.

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Die KC2000-Serie von Kingston ist mit bis zu 2 Terabyte Speicherkapazität erhältlich.
Die KC2000-Serie von Kingston ist mit bis zu 2 Terabyte Speicherkapazität erhältlich.
(Bild: Kingston)

Bei der KC2000-Reihe setzt Kingston auf den aktuellen Gen-3.0-x4-Controller SMI 2262EN und 3D-TLC-NAND-Speicher mit 96 Layern. Auf diese Weise erreicht die SSD sequentielle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 3.200 Megabyte pro Sekunde und ein Schreibtempo von maximal 2.200 Megabyte pro Sekunde. Die IOPS beim zufälligen 4K-Lesen und -Schreiben gibt der Hersteller mit bis zu 350.000 (Lesen) beziehungsweise 275.000 (Schreiben) an. Als Formfaktor kommt das Format M.2 2280 zum Einsatz.

Verschlüsselung an Bord

Die KC2000-SSDs sind selbstverschlüsselnd und nutzen dazu Hardware-basierte AES-Chiffrierung mit 256 Bit. Zudem ist die Nutzung von Lösungen unabhängiger Software-Anbieter über die TCG-Opal-2.0-Security-Management-Lösung möglich. Auch Microsoft eDrive wird unterstützt, eine Spezifikation für die Verschlüsselung beim Einsatz von Bitlocker.

Kingston gibt die Total Bytes Written (TBW) je nach SSD-Modell mit 150 bis 1.200 Terabyte an. Die MTBF („Mean Time Between Failures“) beziffert der Hersteller auf 2 Millionen Stunden. Der Stromverbrauch liegt bei maximal 7 Watt im Schreibbetrieb, im Lesemodus fallen nur bis zu 2,1 Watt an.

Preise und Verfügbarkeit

Die Kingston KC2000-SSDs sind ab sofort in Varianten mit 250 und 500 Gigabyte sowie 1 und 2 Terabyte Speicherplatz im Handel erhältlich. Aktuell liegen die Straßenpreise zwischen rund 60 Euro (250 Gigabyte) und 370 Euro (2 Terabyte). Im Preis sind fünf Jahre begrenzte Garantie sowie kostenfreier technischer Support inbegriffen.

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