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Das Dell-Bundle vStart

Kompakte Virtualisierung zum Mitwachsen - von Dell

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Entworfen für VMware, aber kein Bundle

Die Virtualisierungssysteme sind für VMware entworfen und optimiert, kommen aber ohne entsprechende Lizenzen. Man könne nicht wissen, was der Anwender einsetzen und wie er es konfigurieren möchte, lautet eine Begründung dafür. Außerdem sei das Paket nicht nur für Einsteiger gedacht, sondern spreche auch Anwender an, die bereits Testversionen nutzen, die können dann die bereits erworbenen VMware-Lizenzen auf vStart übertragen.

Dell-Manager Dümig kennt die Probleme mit Komplettpaketen: „Wir hatten früher schon feste Bundles und da gab es immer mal wieder Probleme, weil Anwender schon Lizenzen hatten oder andere Versionen nutzen wollten.“ Wer nicht klar kommt mit der Virtualisierungssoftware, der kann sie von Dell beziehen und sich auch installieren lassen.

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Sparen – erst mal nicht…

Dümig glaubt nicht, dass Anwender ihre alten Server nutzen, wenn sie flächendeckend virtualisieren: „Da wird typischerweise eine neue Umgebung angeschafft, weil man leistungsfähigere Hardware benötigt und die alten Server meist nicht ausreichen.“ Zudem müss ein zentraler und schneller Speicher für die Daten vorhanden sein, was kleineren Unternehmen meist ebenfalls fehle.

Auf die Frage, wo bei all den geforderten Neuanschaffungen dann der Kostenvorteil der Virtualisierung liegt, gibt der Dell-Manager zu, dass „der Anwender im ersten Schritt durch Virtualisierung kein Geld spart, das kommt erst durch den Betrieb“.

… dann aber um so heftiger

Insgesamt spart man aber eben doch: „Man braucht deutlich weniger Hardware wegen der Konsolidierung, die bei 1 zu 15 oder höher liegt“, weiß Dümig. Also ein virtualisierter Server statt 15 oder mehr herkömmliche Rechner.

Außerdem erreicht der Anwender mehr Ausfallsicherheit und die Migration auf neue Hardware wird einfacher – die Flexibilität steigt. „vStart dient dazu, Unternehmen eine möglichst einfache Basis zur Virtualisierung zu bieten. Damit lässt sich natürlich auch eine Umgebung zur Client-Virtualisierung aufbauen“, beschreibt Dümig das Konzept.

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