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Imation Access 4.1 schützt Unternehmensdaten Kontrolle verschlüsselter USB-Sticks unabhängig vom Standort

Redakteur: Peter Schmitz

Mit Imation Access 4.1 können Unternehmen den Zugriff auf Daten auf USB-Sticks auch dann kontrollieren, wenn sich diese nicht mehr im Unternehmensnetzwerk befinden.

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Mit Imation Access 4.1 können Administratoren den Zugang zu verschlüsselten Laufwerken standortabhängig verwalten.
Mit Imation Access 4.1 können Administratoren den Zugang zu verschlüsselten Laufwerken standortabhängig verwalten.

Die Software zur Verwaltung verschlüsselter USB-Laufwerke ermöglicht Administratoren jetzt die Einrichtung von standortabhängigen Sicherheitsrichtlinien und damit die Kontrolle über den Einsatz von USB-Laufwerken innerhalb und außerhalb des Unternehmensnetzwerks. So kann das Laufwerk die Verschlüsselung an Rechnern mit vertrauenswürdiger IP-Adresse automatisch aufheben. Der Administrator kann Daten beim Anschluss an ein potentiell risikobehaftetes System aber auch per Fernzugriff löschen. Damit wird Imation Access 4.1 zu einer Schlüsselkomponente in Imations Konzept zur Sicherung von Daten, Zugriffsidentitäten und mobilen Arbeitsumgebungen.

"Während Unternehmen ihren Mitarbeitern mehr Freiheiten für mobiles Arbeiten einräumen, sehen sich IT-Abteilungen mit einer Reihe neuer Gefahren für die Datensicherheit konfrontiert", erklärt Lawrence Reusing, General Manager Mobile Security bei Imation. "Unsere neuste Access-Version verfügt über Tools, die Administratoren klare Entscheidungen ermöglichen, wo auf verschlüsselte USB-Laufwerke Zugriff gewährt werden soll und verbessert damit den Schutz von Daten unterwegs."

Access 4.1 unterstützt die Verwaltung von Imation USB-Sticks und externen Festplatten. Die neuen Funktionen umfassen verschiedene wichtige Managementoptionen für die Geräteüberwachung, Datenwiederherstellung und Richtliniendurchsetzung, während gleichzeitig Anschaffungs- und Betriebskosten reduziert werden.

Das wichtigste Update, die Einführung von standortabhängigen Sicherheitsrichtlinien, unterstützt Unternehmen bei der Absicherung von Daten gegen Verlust und Diebstahl. Mit der Access 4.1 Software können IT-Administratoren den Einsatz aller USB-Laufwerke außerhalb des Unternehmensnetzwerkes unterbinden oder deren Nutzung auf bestimmte Computer und Orte beschränken.

Zu den neuen Funktionen gehört auch die Freigabe nur bei vertrauenswürdigen IPs. Laufwerke können so eingestellt werden, dass sie nur an festgelegten IP-Adressen freigegeben werden können, die auf einer Whitelist geführt sind, um IP-Spoofing vorzubeugen. Administratoren können außerdem festlegen, dass Laufwerke zunächst einen Access Enterprise Server (die verwaltbare Access-Version) kontaktieren müssen, bevor Freigaben möglich sind. Damit sind sie unbenutzbar, bis sie ein "Home"-Signal absetzen konnten, was das Risiko von Datenverlust oder -diebstahl reduziert. Eine Vielzahl verschiedener Sperroptionen ermöglicht Administratoren zudem die Blockierung des Zugangs zum Laufwerk durch Soft-Blocking, Remote Killing oder die physische Zerstörung der Daten ("Bricking"), falls dies notwendig erscheint.

Imation Access 4.1 steht Administratoren jetzt für die Verwaltung verschlüsselter Laufwerke von Imation Defender, MXI Security und McAfee zur Verfügung.

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