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Kommentar von Hans Schramm, Dell Langfristig gespeicherte Daten benötigen unbefristete Softwarelizenzen

| Autor / Redakteur: Hans Schramm / Nico Litzel

Unternehmen sind heute mit ständig wachsenden Datenmengen konfrontiert und der Bedarf nach zusätzlichen Speicherkapazitäten steigt weiter an. Mit der herkömmlichen Methode eines kompletten Hardwaretauschs lässt sich das rasante Wachstum nicht mehr bewältigen.

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Der Autor: Hans Schramm ist Field Product Manager Enterprise bei Dell in Frankfurt am Main
Der Autor: Hans Schramm ist Field Product Manager Enterprise bei Dell in Frankfurt am Main
(Foto: Dell)

Die Digitalisierung der Daten und eine Vielzahl neuer gesetzlicher Vorschriften zur sicheren und langfristigen Aufbewahrung haben zu einem explosionsartigen Anstieg der Daten geführt. Jederzeit die richtigen Entscheidungen zu treffen, erweist sich heute als Erfolgsfaktor, mit dem sich Wettbewerbsvorteile erzielen lassen.

Um riesige Datenmengen effizienter erfassen, verarbeiten, analysieren und aufbereiten zu können, ist ein intelligentes Informations- und Speichermanagement erforderlich, das den gesamten Lebenszyklus der Daten umfasst.

Reichen die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr aus, haben Unternehmen traditionell in einem Zyklus von drei bis fünf Jahren neue Speichersysteme beschafft. In aller Regel unterstützen die vorhandenen Systeme nicht die neuesten Speichertechnologien und müssen daher komplett ausgetauscht werden. Da in Anbetracht der Datenflut immer kürzere Erweiterungszyklen anstehen, dafür die IT-Budgets aber kaum ausreichen, befinden sich viele IT-Manager in einer Technikfalle.

Investitionen in nachhaltige Lösungen

Einen Ausweg daraus bilden Investitionen in langlebige, nachhaltige Storage-Lösungen. Eine modulare und skalierbare Plattform, wie sie beispielsweise die Dell Compellent Storage Arrays bereitstellen, ermöglicht Unternehmen, Speicher ohne Ausfallzeiten bedarfsgerecht auszubauen, um mit dem geschäftlichen Wachstum Schritt halten zu können.

Administratoren können dann unterschiedliche Storage-Technologien wie SSD, SAS und Nearline-SAS Laufwerke im selben System miteinander kombinieren sowie über eine Vielzahl verschiedener Standardverbindungen und Protokolle auf Daten zugreifen. IT-Abteilungen sind damit in der Lage, die für ihre Applikationen und IT-Umgebung geeignete Schnittstelle zu wählen.

Die Kosteneffizienz einer derartigen Speicherlösung lässt sich durch Lizenzmodelle weiter steigern, bei denen Firmware-Upgrades als Teil der Softwarelizenzierung und damit ohne zusätzliche Kosten und ohne Ausfallzeiten durchgeführt werden können.

Das Modell unbefristeter Softwarelizenzen vermeidet umfangreiche, ungeplante Upgrades und sogenannte „verborgene Lizenzkosten“. Unternehmen zahlen nur dann für weitere Lizenzen, wenn Sie zusätzliche Laufwerke hinzufügen.

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