Advertorial

Leitfaden zur Verwaltung von Daten und Informationen in der Cloud

| Autor / Redakteur: Ramesh Mamgain, Commvault / Advertorial

(Bild: Commvault)

Der Big-Data-Boom sorgt dafür, dass Cloud-Technologie immer mehr an Fahrt gewinnt. Trotzdem wissen IT-Leiter häufig nicht, wie sie diese Technologie optimal nützen können, ohne dabei Sicherheit und Kontrolle zu vernachlässigen. Das Datenwachstum nimmt immer stärker zu – sowohl an Volumen, als auch an Komplexität. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Daten auch in unzähligen Internet-fähigen Geräten, virtualisierten Maschinen, sowie Cloud-fähigen unternehmenswichtigen Anwendungen generiert werden.

Die Cloud wird nun schon seit einigen Jahren genutzt, allerdings verstehen Unternehmen erst seit Kurzem, wo die Cloud für ihre Unternehmensziele förderlich ist und wo nicht. Aber auch die Cloud hat sich enorm weiterentwickelt. Hybride Cloud-Modelle erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie Unternehmen zum einen erlauben, von der Flexibilität öffentlicher Clouds zu profitieren und gleichzeitig sensible Daten in-house kontrollieren zu können.

Ein hybrider Cloud-Ansatz

Der Weg in die Cloud ist für alle Unternehmen eine Herausforderung, ganz egal ob Private Cloud, Public Cloud oder beide Optionen genutzt werden. Die Cloud wird mit dem Ziel eingesetzt, größere unternehmerische Flexibilität zu ermöglichen und dabei niedrige Investitionskosten zu bieten. Wenn der Einstieg und die Nutzung allerdings nicht systematisch durchgeführt werden und sich nicht auf Informationen stützen, die aus den bzw. über die Daten gewonnen wurden, kann dieser Schritt sogar höhere Kosten verursachen und die Verwaltung weiter verkomplizieren. Unternehmen berichten bisweilen von Kosten für einen Ausstieg, Ausgaben für eine verschwenderische Nutzung, bis hin zu höheren Aufwendungen für ein komplexes und abgeschottetes Management. Sobald Informationen über die Daten verfügbar sind, können Unternehmen allerdings besser nachvollziehen, welche Aufgaben und Anwendungen am besten für den Einsatz in öffentlichen, welche für Private Clouds geeignet sind und welche besser in-house gehostet werden. Erst dann können sie ein hybrides Cloud-Modell erfolgreich umsetzen.

Sobald eine private Infrastruktur on-premise bereit steht und direkt verfügbar ist, müssen Unternehmen nicht länger für alle Anwendungen das öffentliche Internet nutzen. Dies kann sich verglichen mit Public Cloud Services im hohen Maße positiv auf Zugriffs- und Latenzzeiten auswirken. Hybride Cloud-Modelle bieten Unternehmen eine Rechner- und Storage-Infrastruktur vor Ort, um Daten damit besonders schnell zu verarbeiten. Zudem bieten diese Modelle auch Vorteile für Daten, die im Geschäftsbetrieb besonders schnell verfügbar sein müssen. Diese Infrastruktur wird ergänzt durch eine Public Cloud, die bei Bedarf höhere Rechenleistung liefert als die Private Cloud vor Ort.

Wenn der Fokus der Hybriden Cloud stärker auf die Private Cloud gesetzt wird, können Unternehmen virtuelle Server noch flexibler gestalten. In diesem Fall ist es sogar möglich, den gesamten Lifecycle virtueller Maschinen von der Bereitstellung bis hin zur Archivierung alter VMs in die Cloud zu automatisieren.

Darüber hinaus bieten hybride Cloud-Modelle mehr Konnektivität und erleichtern den Angestellten die Zusammenarbeit – zwei Vorteile, die in der heutigen, digitalen Welt nicht immer leicht umzusetzen sind. Teams sollten Dateien einfach und sicher miteinander teilen können, darüber hinaus sollte es möglich sein, den Außendienst einfach in zentrale Geschäftsabläufe zu integrieren. Beispiele für derartige, interne Abläufe sind das Messaging, Terminplanung, der Schutz der Endgeräte (Laptops, Tablests, etc.), Business Intelligence und Analyse Anwendungen.

Die Vorteile eines hybriden Ansatzes liegen klar auf der Hand. Trotzdem ist es immer noch schwer zu entscheiden, womit die praktische Umsetzung beginnen soll. Hier sollten CIOs sich darüber Gedanken machen, wie sie ein hybrides Cloud-Modell einführen können, das tief integrierte Tools zur Automatisierung und Orchestrierung der Cloud umfasst. So stellen sie sicher, dass die Cloud-Lösungen und die eigene Infrastruktur vor Ort miteinander kompatibel sind. Wir bei Commvault raten Unternehmen den Weg in die Cloud mit Disaster Recovery zu beginnen. Dies senkt die Risiken und bietet von Anfang an enormen Mehrwert. Service Provider berichten über große Nachfrage nach Disaster-Recovery-as-a-Service und Backup-as-a-Service als erste Schritte, die Unternehmen in die Cloud unternehmen.

Hybride Umgebungen sind für viele CIOs fast schon die Norm. Der entscheidende Faktor bei der Umsetzung dieses Modells ist zu verstehen, welche Workloads und Applikationen sich am besten für Hosting eignen. Darüber hinaus ist es genauso wichtig, eine zusammengefasste, integrierte Konsole zu nutzen, die unternehmensweiten Einblick in alle Daten bietet, die in diesen Infrastrukturen verteilt liegen. So können IT-Leiter besser kontrollieren, wo die Daten verarbeitet werden. Zudem können sie auf diesem Weg auch die Ausgaben mit dem unternehmerischen Wert der Daten korrelieren und dadurch erkennen, welche Ausgaben sich wirklich lohnen.

Neuer Fokus: Von CapEx hin zu OpEx

Cloud Computing wurde als probates Mittel beworben, um Kosten zu sparen. Trotzdem gibt es zahlreiche Meldungen darüber, dass Cloud Computing verdeckte Kosten mit sich bringt. Was ist also wahr?

Wegen der fehlenden Möglichkeiten, die Auslastung zu überwachen und zu verwalten, sehen sich Unternehmen immer wieder unerwarteten Kosten ausgesetzt, typischerweise durch höhere Rechnungen der Cloud-Anbieter z.B. für nicht ordnungsgemäß beendete Verbindungen. Im traditionellen CapEx (Investitionsaufwand)-Modell, fällt anfangs die große Investition in Hard- und Software an. Im Falle von Cloud-Subskriptionen kann ein Rechenzentrum per Kreditkarte in einem vorhersehbaren OpEx (Operational Expense)-Modell aufgebaut werden. Das ist in der Theorie praktisch, bis die hohe Rechnung kommt. Unternehmen führen Public Clouds in großem Umfang ein und schwächen so ihre Management-Prozesse und Kontrollen. Dies wiederum hat zur Folge, dass Entwickler virtuelle Maschinen nach Belieben aufsetzen und nach Beendigung die Workloads nicht wieder herunterfahren.

Um dies zu verhindern müssen IT-Leiter sicherstellen, dass sie Workloads sofort bei deren Erstellung erfassen und den Datenmanagement-Service damit verknüpfen können. Bei hybriden Modellen muss die IT-Leitung in der Lage sein, den Workload weiterverfolgen zu können, während er sich von der inhouse-Lösung über die Private Cloud bis in die Hybride und Public Cloud bewegt.

Daten sind nur von Nutzen, wenn es möglich ist, daraus Mehrwerte zu gewinnen, ganz egal ob sie in der Cloud oder vor Ort abgelegt sind. Backup und Recovery sind ein Beispiel dafür. Unternehmen können darüber hinaus weitere Anwendungsfälle nutzen, wie beispielsweise die Bereitstellung von Entwicklungs- und/oder Test-Umgebungen und einige mehr. Dies ist der Ausgangspunkt einer „hybrid data analytics“ Strategie. Analysen, die einen tatsächlichen Zweck verfolgen sind das Leitprinzip für moderne Unternehmen. Ganz egal, ob es um die Umsetzung eines Business-Intelligence-Projekts geht, oder darum, eine fortschrittliche Analyse-Strategie noch weiter zu optimieren – Unternehmen, die ein hybrides Cloud-Modell einsetzen, werden über die strukturierten und unstrukturierten Daten in ihrer Umgebung intelligentere Entscheidungen treffen können. Sie werden auch schneller die Compliance-bezogenen Risiken angehen können, mehr wertvollen Speicherplatz zurückerobern und Budgets für Aktivitäten freisetzen können, um das unternehmerische Wachstum vorantreiben zu können.

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