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zVT-Serie ergänzt Mainstorconcept bietet VTLs von Optica an

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Dr. Jürgen Ehneß

Der Mainframe- und Infrastrukturspezialist Mainstorconcept hat ab sofort die Virtual Tape Libraries (VTLs) der zVT-Serie von Optica Technologies im Portfolio.

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Mainstorconcept bietet ab sofort die zVT-Serie von Optica Technologies an.
Mainstorconcept bietet ab sofort die zVT-Serie von Optica Technologies an.
(Bild: Mainstorconcept)

Mainframe-Nutzer sehen sich mit ständigen technologischen Veränderungen und zunehmenden Arbeitslasten konfrontiert. In diesem Zusammenhang sind auch erweiterbare und leicht zu integrierende VTL-Lösungen wichtig, betont Mainstorconcept. Mit der zVT-Serie von Optica bietet das Unternehmen ab sofort eine Hardware-basierte, modulare und skalierbare VTL an, die für kleine bis große Mainframe-Umgebungen geeignet ist.

„Wir haben die zVT-Serie von Optica ins Portfolio aufgenommen, um speziell auch kleine Mainframekunden zukunftsfähig zu machen und zu unterstützen“, erklärt Mainstorconcept-Geschäftsführer Peter Freund. Kleinere VTL-Lösungen seien inzwischen kaum noch auf dem Markt, selbst der Service der großen Hersteller werde eingestellt. Hier greife das Angebot von Optica.

Flexible VTLs

Die zVT-Reihe ist in drei Varianten mit unterschiedlicher Ausstattung verfügbar. Dies umfasst eine Skalierbarkeit von einem bis acht Knoten, Übertragungsraten von 500 bis 4.000 Megabyte pro Sekunde sowie Speicherkapazitäten bis in den Petabyte-Bereich. Pro System stehen 16 bis 2.048 virtuelle Tape-Laufwerke zur Verfügung. Die Anbindung erfolgt per FICON-Schnittstelle. Bänder lassen sich von jedem beliebigen Legacy-Bandsystem auf die zVT kopieren, ohne dazu den Mainframe zu verwenden. Dies spart unnötige Migrationsjobs und Prozessorlast.

Das Modell zVT 3000i ist optimal für kleinere z/OS-, z/VM- und z/VSE-Installationen mit stabilen Workloads und wachsenden Kapazitätsanforderungen geeignet. Es steht in zwei Ausführungen mit 8 und 16 Terabyte nutzbarer Kapazität sowie effektiv 20 und 40 Terabyte mit zVT-Hardware-Kompression bereit.

Die zVT 5000FLEX soll dagegen flexible Unterstützung für vorhandene NFS/NAS-, FC/SAN- und Cloud-Speicher beliebiger Hersteller bieten. Mittlere und große Umgebungen finden in der zVT 5000-iNAS eine passende Rack-Lösung, die mehrere Petabyte Speicherkapazität bereitstellt.

„Nicht alle Mainframe-Umgebungen sind mit anderen Lösungen ablösbar. Opticas z/VTs machen Mischbetriebe möglich und arbeiten nahtlos mit anderen Technologien zusammen“, so Freund.

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